Prof. Dr. med. Vanadin Seifert-Klauss

Prof. Dr. med. Vanadin Seifert-Klauss

Leitende Oberärztin Gynäkologische Endokrinologie Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde Klinikum rechts der Isar Technische Universität München Ismaninger Straße 22 81675 München vanadin.seifert-klauss@tum.de

Frau Prof. Dr. med. Vanadin Seifert-Klauss forscht seit über zwei Jahrzehnten in der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde der Technischen Universität München über gynäkologisch-endokrinologische Themen und ist weiterbildungsbefugte Ärztin für diesen Schwerpunkt.

Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

Endokrine Therapie von Myomen und Uterus myomatosus

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von gynäkologische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Uterusmyome gehören bei Frauen in der Prämenopause zu den häufigen gutartigen Tumoren. Sie gehen mit einer Vielzahl klinischer Symptome, insbesondere Blutungsstörungen, einher und sind mit Infertilität und einem erhöhten Abortrisiko assoziiert. Medikamentöse Therapien können bei bestimmten Indikationen eine Alternative zu Hysterektomie, Myomektomie oder Endometrium-Ablation sein, besonders bei Patientinnen, die noch schwanger werden wollen oder aus anderen Gründen den Organerhalt wünschen. Leitlinien für dieses Vorgehen existieren bisher allerdings nicht. Dieser Artikel fasst die publizierte Evidenz der verschiedenen Medikamentenklassen zusammen.

Osteoporose: Aktuelle Diagnostik und neue Therapieansätze

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von gynäkologische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
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Osteoporose wird ein zunehmendes Gesundheitsproblem in der älter werdenden Bevölkerung. 80 % der Betroffenen sind postmenopausale Frauen. Osteoporose führt durch oft jahrzehntelangen, schleichenden Knochenabbau zu schmerzhaften Frakturen mit erhöhter Morbidität und Mortalität. In der neuen (Muster-)Weiterbildungsordnung der Bundesärztekammer (BÄK) wurde zusätzlich zur Prävention erstmals auch die Therapie der Osteoporose verankert. Der Einsatz von spezifischer Osteoporosetherapie kann dazu beitragen, das Risiko für osteoporotische Frakturen um 40–50 % zu senken. Die in jüngster Zeit entwickelten knochenaktiven Substanzen verfolgen dabei neue Therapieansätze. Der Artikel stellt die neuen medikamentösen und strukturellen Behandlungsmöglichkeiten vor.

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