Univ.-Prof. Dr. med. Friederike Schaub

Univ.-Prof. Dr. med. Friederike Schaub

Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde

Universitätsmedizin Rostock
Doberaner Str. 140
18057 Rostock
friederike.schaub@med.uni-rostock.de

Prof. Dr. med. Friederike Schaub ist seit Juni 2022 leitende Oberärztin und W2-Professorin für translationale Ophthalmologie mit dem Schwerpunkt Netzhauterkrankungen an der Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde der Universitätsmedizin in Rostock. Zuvor war sie als Oberärztin im Universitätsklinikum in Köln in der Abteilung für Netzhaut und Glaskörperchirurgie tätig. Ihre wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt im Bereich der fibrosierenden Erkrankungen des hinteren Augenabschnitts, insbesondere die proliferative Vitreoretinopathie. Zuletzt leitete sie eine multizentrische, placebo-kontrollierte, randomisierte Arzneimittelstudie zur Prophylaxe der PVR (PRIVENT-Studie).

Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

Elektrophysiologie des Auges: Indikationen und typische Befunde

Kategorie: Ophthalmologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von CONCEPT Ophthalmologie
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Die Elektrophysiologie bietet die Möglichkeit der objektiven Funktionsprüfung der Sehbahn. Unterschiedliche neuronale Strukturen können untersucht werden, sodass Rückschlüsse auf verschiedene Pathologien mit entsprechenden Funktionsstörungen gezogen werden können. Die Ergebnisse sind weitestgehend unabhängig von der subjektiven Wahrnehmung der Patienten. 

Proliferative Vitreoretinopathie: Pathophysiologie, Klinik und therapeutische Konzepte

Kategorie: Ophthalmologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von CONCEPT Ophthalmologie
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Die Entwicklung einer proliferativen Vitreoretinopathie (PVR) zählt zu den bedeutendsten Komplikationen nach vitreoretinaler Chirurgie und Trauma unter Einbezug des hinteren Augenabschnitts. Es handelt sich hierbei um eine überschießende Wundheilungsreaktion, deren Behandlung in aller Regel chirurgisch erfolgt. Wünschenswert wäre eine Strategie zur Prophylaxe oder zumindest eine effektive Therapie, chirurgisch oder medikamentös. Die bisherigen pharmakologischen Ansätzen sind jedoch lediglich Konzepte, die noch nicht in der klinischen Routine eingesetzt werden.

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