Prof. Dr. med. Marc-Oliver Grimm

Prof. Dr. med. Marc-Oliver Grimm

Direktor der Urologischen Klinik und Poliklinik, Universitätsklinikum Jena, marc-oliver.grimm@med.uni-jena.de

Prof. Dr. med. Marc-Oliver Grimm ist seit Oktober 2010 Direktor der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Jena. Die Urologische Facharztausbildung, Promotion und Habilitation absolvierte er an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Von 2006 bis 2010 setzte er seine Tätigkeit als Leitender Oberarzt an der Klinik für Urologie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus in Dresden fort.

Der wissenschaftliche Schwerpunkt liegt im Bereich klinische Studien beim Nieren-, Blasen- und Prostatakarzinom sowie in translationaler Forschung mit Fokus auf Biomarkern beim Nierenzell- und nicht-muskelinvasiven Blasenkarzinom. Prof. Dr. Grimm ist Mitglied der deutschen Leitliniengruppen für Prostata- und Blasenkrebs und Scientific Office der Europäischen Gesellschaft für Urologie. Derzeit ist er Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Urologie und der EAU-Section of Oncological Urology (ESOU).

Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

Immuntherapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms mit Immun-Checkpoint-Inhibitoren

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von UroForum
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Die Erstlinientherapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms (mRCC) hat sich im vergangenen Jahr durch die Zulassung von drei neuen Kombinationen grundlegend verändert. Die PD-1/PD-L1-Immun-Checkpoint-Inhibitoren (ICI) werden das neue „Rückgrat“ von Kombinationstherapien und lösen die Monotherapie mit  Angiogenesehemmern ab. Der PD-1-Antikörper Pembrolizumab bzw. der PD-L1-Antikörper Avelumab sind jeweils in Kombination mit dem VEGFR-Tyrosinkinaseinhibitor Axitinib zugelassen. Bei intermediärem bzw. hohem Risiko nach IMDC ist der PD-1-Antikörper Nivolumab in Kombination mit dem CTLA-4-ICI Ipilimumab zugelassen. Der nachfolgende Beitrag gibt eine Übersicht über die neuen Kombinationstherapien beim RCC einschließlich der gerade auf dem ASCO-GU vorgestellten 4-Jahres-Daten für Nivolumab und Ipilimumab. (Bild: Kateryna Kon – stock.adobe.com)

Immuntherapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms mit Immuncheckpoint-Inhibitoren: ASCO-Update

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von onkologie heute
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Die Erstlinientherapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms (mRCC) hat sich im vergangenen Jahr durch die Zulassung von drei neuen Kombinationen grundlegend verändert. Die PD-1/PD-L1-Immuncheckpoint-Inhibitoren werden das neue „Rückgrat“ von Kombinationstherapien und lösen die Monotherapie mit Angiogenesehemmern ab. Der PD-1-Antikörper Pembrolizumab bzw. der PD-L1-Antikörper Avelumab sind jeweils in Kombination mit dem VEGFR-TKI Axitinib zugelassen. Bei intermediärem bzw. hohem Risiko nach IMDC ist der PD-1-Antikörper Nivolumab in Kombination mit dem CTLA-4-Immuncheckpoint-Inhibitor Ipilimumab zugelassen. Der Beitrag gibt eine Übersicht über die neuen Kombinations-Therapien beim Nierenzellkarzinom − einschließlich der vor kurzem auf dem virtuellen ASCO-Jahreskongress vorgestellten 2-Jahresdaten für Axitinib + Pembrolizumab.

Immuntherapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms mit Immuncheckpoint-Inhibitoren: ASCO-Update

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von onkologie heute
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Die Erstlinientherapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms (mRCC) hat sich im vergangenen Jahr durch die Zulassung von drei neuen Kombinationen grundlegend verändert. Die PD-1/PD-L1-Immuncheckpoint-Inhibitoren werden das neue „Rückgrat“ von Kombinationstherapien und lösen die Monotherapie mit Angiogenesehemmern ab. Der PD-1-Antikörper Pembrolizumab bzw. der PD-L1-Antikörper Avelumab sind jeweils in Kombination mit dem VEGFR-TKI Axitinib zugelassen. Bei intermediärem bzw. hohem Risiko nach IMDC ist der PD-1-Antikörper Nivolumab in Kombination mit dem CTLA-4-Immuncheckpoint-Inhibitor Ipilimumab zugelassen. Der Beitrag gibt eine Übersicht über die neuen Kombinations-Therapien beim Nierenzellkarzinom − einschließlich der vor kurzem auf dem virtuellen ASCO-Jahreskongress vorgestellten 2-Jahresdaten für Axitinib + Pembrolizumab.

Immuntherapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms mit Immun-Checkpoint-Inhibitoren

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von UroForum
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Die Erstlinientherapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms (mRCC) hat sich im vergangenen Jahr durch die Zulassung von drei neuen Kombinationen grundlegend verändert. Die PD-1/PD-L1-Immun-Checkpoint-Inhibitoren (ICI) werden das neue „Rückgrat“ von Kombinationstherapien und lösen die Monotherapie mit Angiogenesehemmern ab. Der PD-1-Antikörper Pembrolizumab bzw. der PD-L1-Antikörper Avelumab sind jeweils in Kombination mit dem VEGFR-Tyrosinkinaseinhibitor Axitinib zugelassen. Bei intermediärem bzw. hohem Risiko nach IMDC ist der PD-1-Antikörper Nivolumab in Kombination mit dem CTLA-4-ICI Ipilimumab zugelassen. Der nachfolgende Beitrag gibt eine Übersicht über die neuen Kombinationstherapien beim RCC einschließlich der gerade auf dem ASCO-GU vorgestellten 4-Jahres-Daten für Nivolumab und Ipilimumab. (Bild: Kateryna Kon – stock.adobe.com)

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