Prof. Dr. med. Hans-Michael Steffen

Prof. Dr. med. Hans-Michael Steffen

Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie

Universitätsklinikum Köln

Kerpener Str. 62

50937 Köln

E-Mail: hans-michael.steffen@uk-koeln.de

Prof. Dr. med. Hans-Michael Steffen, Jahrgang 1953, hat nach dem Studium in Düsseldorf und Heidelberg zunächst in Trier die Facharztausbildung begonnen. Nach Auslandsaufenthalten 1980 im Flüchtlingslager Chiang Kham in Nordthailand und 1985 als Leiter der Inneren Medizin am Albert-Schweitzer-Hospital in Lambarene hat er seit 1986 an der Uniklinik Köln gearbeitet, zuletzt als Leitender Oberarzt an der Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie. Er ist Internist, Gastroenterologe und Kardiologe mit der Zusatzqualifikation ESH Clinical Hypertension Specialist und Hypertensiologe DHL®. Wissenschaftliche Schwerpunkte sind klinische und experimentelle Fragestellungen auf den Gebieten der arteriellen Hypertonie, der Endoskopie, der viralen Hepatitiden und der nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung.

Fortbildungen des Autors

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Das Darm-Mikrobiom und kardiovaskuläre Erkrankungen – eine aktuelle Übersicht

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Alter, Ausmaß körperlicher Aktivität, Körpergewicht und bestimmte Nahrungsanteile sind anerkannte Einflussgrößen für das Auftreten kardiovaskulärer Erkrankungen. Dies sind außerdem genau die Faktoren, für die ein Effekt auf das intestinale Mikrobiom beschrieben worden ist. Damit eröffnet sich die Möglichkeit, dass die intestinale Dysbiose die eigentliche treibende Kraft hinter diesen kardiovaskulären Risikofaktoren ist, für die dann auch neue therapeutische Interventionen entwickelt werden könnten.

Das Darm-Mikrobiom und kardiovaskuläre Erkrankungen – eine aktuelle Übersicht

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Alter, Ausmaß körperlicher Aktivität, Körpergewicht und bestimmte Nahrungsanteile sind anerkannte Einflussgrößen für das Auftreten kardiovaskulärer Erkrankungen. Dies sind außerdem genau die Faktoren, für die ein Effekt auf das intestinale Mikrobiom beschrieben worden ist. Damit eröffnet sich die Möglichkeit, dass die intestinale Dysbiose die eigentliche treibende Kraft hinter diesen kardiovaskulären Risikofaktoren ist, für die dann auch neue therapeutische Interventionen entwickelt werden könnten.

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