PD Dr. med. Petra Ketteler

PD Dr. med. Petra Ketteler

Oberärztin der Kinderklinik III

Universitätsklinikum Essen

Hufelandstr. 55

45147 Essen

E-Mail: Petra.Ketteler@uk-essen.de

Frau PD Dr. med. Petra Ketteler ist Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin mit Schwerpunktsbezeichnung für pädiatrische Hämatologie und Onkologie. Sie ist seit 2013 als Oberärztin an der Klinik für Kinderheilkunde 3 am Universitätsklinikum Essen tätig. Von der Gesellschaft für pädiatrische Onkologie und Hämatologie ist sie als Leiterin für Studien im Bereich Retinoblastom ernannt.

Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

Interdisziplinäre Behandlung des Retinoblastoms

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von onkologie heute
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Das Retinoblastom ist ein Tumor der Netzhaut, der vor allem bei Säuglingen und Kleinkindern auftritt. Die Inzidenz liegt weltweit bei ca. 1 in 18.000 Lebendgeburten. In Deutschland erkranken ca. 45 Kinder pro Jahr an einem Retinoblastom und die Hälfte dieser Kinder trägt ein erbliches Tumorprädispositionssyndrom. In Deutschland ist der Tumor aufgrund einer frühzeitigen Diagnose fast immer auf das Auge begrenzt und daher liegt die 5-Jahresüberlebensrate bei über 95 %. Bei der interdisziplinären Therapieplanung stehen die Heilung des Tumors und das Überleben an erster Stelle, aber insbesondere bei Erkrankung beider Augen haben der Erhalt des Sehvermögens und die Vermeidung von Spätfolgen eine hohe Relevanz.

Interdisziplinäre Behandlung des Retinoblastoms

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von onkologie heute
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Das Retinoblastom ist ein Tumor der Netzhaut, der vor allem bei Säuglingen und Kleinkindern auftritt. Die Inzidenz liegt weltweit bei ca. 1 in 18.000 Lebendgeburten. In Deutschland erkranken ca. 45 Kinder pro Jahr an einem Retinoblastom und die Hälfte dieser Kinder trägt ein erbliches Tumorprädispositionssyndrom. In Deutschland ist der Tumor aufgrund einer frühzeitigen Diagnose fast immer auf das Auge begrenzt und daher liegt die 5-Jahresüberlebensrate bei über 95 %. Bei der interdisziplinären Therapieplanung stehen die Heilung des Tumors und das Überleben an erster Stelle, aber insbesondere bei Erkrankung beider Augen haben der Erhalt des Sehvermögens und die Vermeidung von Spätfolgen eine hohe Relevanz.

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