Prof. Dr. med. Udo Bavendiek

Prof. Dr. med. Udo Bavendiek

Prof. Dr. med. Udo Bavendiek

Medizinische Hochschule Hannover

Klinik für Kardiologie und Angiologie

Carl-Neuberg-Straße 1

30625 Hannover

E-Mail: Bavendiek.udo@mh-hannover.de

Prof. Udo Bavendiek ist Oberarzt an der Klinik für Kardiologie und Angiologie an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Wissenschaftliche Schwerpunkte sind Herzinsuffizienz, Echokardiographie und Prädiktion kardiovaskulärer Erkrankungen. Prof. Bavendiek ist Leiter der multizentrischen klinischen Herzinsuffizienzstudie DIGIT-HF (BMBF) und klinischer Sprecher des Use Case Cardiology im HiGHMed-Konsortium der Medizininformatikinitiative (BMBF). Er ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) und Kardiologe (DGK).

Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

Therapie der Herzinsuffizienz – SGLT2-Inhibitoren für alle?

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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In der letzten Dekade haben die Prävalenz der Herzinsuffizienz (HI) sowie das hohe Maß an Multimorbidität der HI-Patienten in Deutschland deutlich zugenommen. Dies ist der demografischen Entwicklung und der verbesserten Überlebensrate bei Myokardinfarkten und anderen kardialen Erkrankungen geschuldet. Im Zeitraum von 2009 bis 2017 stieg der Anteil der HI-Patienten unter allen gesetzlich Versicherten von 2,9% auf 3,4% an. Im Jahr 2017 wurden bundesweit etwa 2,5 Millionen gesetzlich krankenversicherte Patientenwegen einer Herzinsuffizienz ambulant medizinisch betreut. Die Herzinsuffizienz ist auch der häufigste Grund für Krankenhauseinweisungen (neben Geburten). Im Jahr 2016 gab es in Deutschland 455.700 stationäre Behandlungenwegen einer HI.

Therapie der Herzinsuffizienz – SGLT2-Inhibitoren für alle?

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
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In der letzten Dekade haben die Prävalenz der Herzinsuffizienz (HI) sowie das hohe Maß an Multimorbidität der HI-Patienten in Deutschland deutlich zugenommen. Dies ist der demografischen Entwicklung und der verbesserten Überlebensrate bei Myokardinfarkten und anderen kardialen Erkrankungen geschuldet. Im Zeitraum von 2009 bis 2017 stieg der Anteil der HI-Patienten unter allen gesetzlich Versicherten von 2,9% auf 3,4% an. Im Jahr 2017 wurden bundesweit etwa 2,5 Millionen gesetzlich krankenversicherte Patientenwegen einer Herzinsuffizienz ambulant medizinisch betreut. Die Herzinsuffizienz ist auch der häufigste Grund für Krankenhauseinweisungen (neben Geburten). Im Jahr 2016 gab es in Deutschland 455.700 stationäre Behandlungenwegen einer HI.

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