Prof. Dr. Wolfgang von Scheidt

Prof. Dr. Wolfgang von Scheidt

I.Medizinische Klinik

Universitätsklinikum Augsburg

Stenglinstr. 2

86156 Augsburg

Tel.: +49 (0) 821-4002355

Fax: 0821-4003345

Email: wolfgang.scheidt@uk-augsburg.de

1981-1988: Assistenzarzt, Medizinische Klinik I, Klinikum Großhadern, Ludwig-Maximilians-Universität München (Direktor Prof. Dr. Gerhard Riecker)

1988: Anerkennung als Internist

1990: Anerkennung als Kardiologe

1992: Habilitation (Thema: Physiologie des denervierten, transplantierten Herzens), Venia legendi, Ernennung zum Privatdozenten

1999: Berufung auf eine C3-Lebenszeit-Professur, Medizinische Klinik I, Klinikum Großhadern, Ludwig-Maximilians-Universität München

seit Dez. 2000: Direktor der I. Medizinischen Klinik (Kardiologie, Pneumologie, Internistische Intensivmedizin, Endokrinologie), Universitätsklinikum Augsburg, Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität München

2002: Gründung des Herzzentrums Augsburg-Schwaben am Universitätsklinikum Augsburg

Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

Synkope: Basisdiagnostik, Risikoevaluation für plötzlichen Herztod und Präventionsstrategien

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von herzmedizin
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Synkope ist ein häufig auftretendes Symptom, das selten mit einer lebensbedrohlicher Ursache verbunden ist. Am Ende der Basisdiagnostik ergeben sich drei Konstellationen: (1) geklärte Synkopenursache, (2) ungeklärte Ursache mit Hochrisikokonstellation für plötzlichen Herztod, (3) ungeklärte Ursache (ohne Hochrisikokonstellation) mit Verdachts-Hypothese, die entlang diagnostischer Tests belegt oder ausgeschlossen wird. Das wichtigste Ziel ist die Erkennung potentiell lebensbedrohlicher Synkopen-Ursachen, um einen künftig drohenden plötzlichen Herztod zu verhüten. Andererseits sollten Patienten mit harmlosen Ursachen keiner Überdiagnostik zugeführt werden. Die Kunst liegt also darin, Sicherheit für den Patienten mit Effizienz in der Diagnostik zu kombinieren.

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