Priv.-Doz. Dr. Juliane Farthmann

Priv.-Doz. Dr. Juliane Farthmann

Klinik für Frauenheilkunde Universitätsklinikum Freiburg Hugstetter Straße 55 79106 Freiburg Tel.: +49 (0) 761 270-30020 juliane.farthmann@uniklinik-freiburg.de

Studium in Gießen und München, Oberärztin und Leitung der Urogynäkologie an der Klinik für Frauenheilkunde am Universitätsklinikum Freiburg, AGUB II Qualifikation. Habilitation zum Thema „Funktionelle Ergebnisse nach Beckenbodenchirurgie“. Neben diesem Thema befasst sie sich wissenschaftlich mit den Schnittstellen zwischen Urogynäkologie und Geburtshilfe.

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Prävention von Senkung und Inkontinenz: welche sind die Risikofaktoren?

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von gyne
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Durch die zunehmende Alterung der Bevölkerung und die gestiegene Lebenserwartung gerade auch von Frauen, werden wir in der gynäkologischen Praxis eine zunehmende Zahl an Patientinnen mit urogynäkologischen Problemen sehen. Bei diesen Frauen ist eine Prävention nur möglich,umnach einer Operation ein Rezidiv zu verhindern, da das Problem bereits vorliegt und nicht mehr durch Risikomanagement verhindert werden kann Es gibt Ansätze, um Frauen zu identifizieren, die ein hohes Risiko für eine Senkung oder Inkontinenz in späteren Jahren haben. Dies ist sinnvoll für eine ausgewogene Beratung Schwangerer und um unnötige Sectiones mit all ihren möglichen Folgen zu vermeiden. Bezüglich postoperativer Nachsorge bleibt ungeklärt, wie wir unsere Patientinnen beraten sollen. Moderate Bewegung und Belastung erscheint sinnvoll, aber auch hier ist es wichtig, Risikopatientinnen zu identifizieren. Hier fehlen andererseits belastbare Studien. Junge Frauen, die man in der urogynäkologischen Sprechstunde auch immer wieder sieht, sind in Studien unterrepräsentiert. 

Prävention von Senkung und Inkontinenz: welche sind die Risikofaktoren?

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von gyne
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
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Durch die zunehmende Alterung der Bevölkerung und die gestiegene Lebenserwartung gerade auch von Frauen, werden wir in der gynäkologischen Praxis eine zunehmende Zahl an Patientinnen mit urogynäkologischen Problemen sehen. Bei diesen Frauen ist eine Prävention nur möglich, um nach einer Operation ein Rezidiv zu verhindern, da das Problem bereits vorliegt und nicht mehr durch Risikomanagement verhindert werden kann Es gibt Ansätze, um Frauen zu identifizieren, die ein hohes Risiko für eine Senkung oder Inkontinenz in späteren Jahren haben. Dies ist sinnvoll für eine ausgewogene Beratung Schwangerer und um unnötige Sectiones mit all ihren möglichen Folgen zu vermeiden. Bezüglich postoperativer Nachsorge bleibt ungeklärt, wie wir unsere Patientinnen beraten sollen. Moderate Bewegung und Belastung erscheint sinnvoll, aber auch hier ist es wichtig, Risikopatientinnen zu identifizieren. Hier fehlen andererseits belastbare Studien. Junge Frauen, die man in der urogynäkologischen Sprechstunde auch immer wieder sieht, sind in Studien unterrepräsentiert. 

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