Dr. Frauke Stascheit

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Klinik für Neurologie mit Experimenteller Neurologie Charité – Universitätsmedizin Berlin Charitéplatz 1 10117 Berlin frauke.stascheit@charite.de

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Charité – Universitätsmedizin Berlin
Charitéplatz 1
10117 Berlin

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Myasthenia gravis – Differenzialdiagnose und Therapie

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von internistische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
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Die Myasthenia gravis (MG) ist eine Autoimmunerkrankung, die sich durch eine belastungsabhängige Muskelschwäche der okulären, bulbären, Extremitäten- oder Rumpfmuskulatur auszeichnet und heutzutage anhand des Antikörperstatus, Thymuspathologie, Alter und Art des Verlaufs klassifiziert wird. Dysphagie und Dyspnoe können direkt oder indirekt über Infektionen, die zudem die Myasthenie triggern können, zu einer myasthenen Krise führen. Neben der symptomatischen Therapie kommen regelhaft immunsuppressive Therapieverfahren zum Einsatz, die neben Steroiden klassische Langzeitimmunsuppressiva wie Azathioprin und die Thymektomie umfassen.

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