MUDr. Roman A. Gebauer

MUDr. Roman A. Gebauer

roman.gebauer@medizin.uni-leipzig.de

1990 - 1997 Studium der Medizin an der Karlsuniversität in Prag,
1998 - 2005 Facharztweiterbildung Pädiatrie und Kinderkardiologie
1998 - 2008 Leiter der Kinderrhythmologie, Kardiocentrum, Universitätskrankenhaus Motol, Prag,
Tschechien
2008 - aktuell Leiter der Kinder- und EMAH-Rhythmologie, Klinik für Kinderkardiologie,
Herzzentrum Leipzig, Universität Leipzig
2016 - EMAH (Erwachsene mit angeborenem Herzfehler) Zertifizierung der DGK (Deutsche
Gesellschaft der Kardiologie) DGPK (Deutsche Gesellschaft der Kinderkardiologie)
Arbeitsschwerpunkte:
Kinderkardiologie, Herzrhythmusstörungen bei Kindern und Patienten mit angeborenen Herzfehlern,
Herzschrittmacher- und ICD Implantationen bei Kindern und EMAH Patienten.
Mitglied der Fachgesellschaften: DGPK, AEPC (Association for European Paediatric and Congenital
Cardiology), ESC (European Society of Cardiology), EHRA (European Heart Rhythm Association), HRS
(Heart Rhythm Society), PACES (Pediatric & Congenital Electrophysiology Society), CKS (Czech Society
of Cardiology).

Fortbildungen des Autors

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Tachykarde Herzrhythmusstörungen bei Kindern

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von pädiatrische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
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Die Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen bei Kindern entwickelten sich rasch. Heutzutage ist die überwiegende Zahl der tachykarden Herzrhythmusstörungen mittels Katheterablation kurativ behandelbar. Die Einführung und Benutzung der 3D-Mappingsysteme bei der Katheterablation hat die Risiken reduziert, die Erfolgsraten erhöht und vor allem die Strahlenbelastung minimiert. Die Diagnostik der genetischen Arrhythmiesyndrome ist weitgehend fortgeschritten genug, um das individuelle Risiko des einzelnen Patienten zu bestimmen. Die primäre und sekundäre Prävention des plötzlichen arrhythmischen Herztodes sind durch implantierbare Defibrillatoren auch bei kleineren Kindern möglich.

Im vorliegenden Beitrag wird in einem praxisbezogenen und mit Hintergrundwissen unterstützten Text auf einige der genannten Aspekte eingegangen.

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