PD Dr. med. Alexander Winter

PD Dr. med. Alexander Winter

PD. Dr. med. Alexander Winter, Geschäftsführender Oberarzt, Universitätsklinik für Urologie, Klinikum Oldenburg, Universitätsmedizin Oldenburg, Rahel-Straus-Str. 10, 26133 Oldenburg, winter.alexander@klinikum-oldenburg.de

PD Dr. Alexander Winter hat nach seinem Medizinstudium in Frankfurt a.M. und Tübingen seine urologische Ausbildung am Klinikum Augsburg und Klinikum Oldenburg absolviert und die Zusatzweiterbildungen Spezielle Urologische Chirurgie, Medikamentöse Tumortherapie und Andrologie erlangt. Die Habilitation im Fachbereich Urologie erfolgte 2017 an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. PD Dr. Winter ist Geschäftsführender Oberarzt der Universitätsklinik für Urologie am Klinikum Oldenburg und leitet zudem das Uroonkologische Zentrum und Prostatakarzinomzentrum Oldenburg. Besonderer klinischer und wissenschaftlicher Schwerpunkt ist die Uroonkologie. Dabei steht derzeit die Entwicklung und Etablierung minimalinvasiver Verfahren zur gezielten/Sentinel-gesteuerten Lymphknotenchirurgie einschließlich neuer Möglichkeiten zur Visualisierung und intraoperativen Detektion und zur molekularen Lymphknotendiagnostik im Mittelpunkt. Für seine Arbeiten auf diesem Gebiet, zur Tumorepidemiologie und Prostatakarzinomscreening wurde PD Dr. Winter national und international ausgezeichnet.

Fortbildungen des Autors

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Lymphadenektomie beim lokalisierten Prostatakarzinom: Sentinel-Technik

Kategorie: Urologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von UroForum
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Ein akkurates Lymphknoten(LK)-Staging hat beim Prostatakarzinom (PCa) für eine optimale Therapieplanung große Bedeutung. Die PSMA-PET ist hier der konventionellen Bildgebung überlegen, jedoch bei kleinen Metastasen eingeschränkt sensitiv. Die extendierte Lymphadenektomie (LA) stellt deshalb – trotz Ihrer Morbidität – weiterhin den Goldstandard für das LK-Staging beim lokalisierten PCa dar. Die Sentinel-LA berücksichtigt das individuelle Lymphabstromgebiet, d.h. nur wenige LK werden gezielt entfernt, Morbidität minimiert und LK-Metastasen trotzdem hochsensitiv detektiert. Magnetische oder fluoreszierende Tracer (z.B. SPIONs, ICG) machen die Sentinel-LA unabhängig von nuklearmedizinischer Logistik und eröffnen neue Möglichkeiten der prä- und intraoperativen Sentinel-Identifikation.

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