Prof. Dr. Florian Faschingbauer

Prof. Dr. Florian Faschingbauer

Universitäts-Perinatalzentrum Franken, Frauenklinik, Universitätsklinikum Erlangen, Universitätsstraße 21-23, 91054 Erlangen; Telefonnummer: 0049 9131-8533553 Immer Mittwochs von 8-18 Uhr. E-Mail: florian.faschingbauer@uk-erlangen.de

Ärztliche Qualifikation: Nov. 2018 DEGUM Stufe III; Okt. 2015 Zertifikat für fetoskopische Laserchirurgie der Universität Leiden; Sept. 2015 DEGUM Kursleiter; Okt. 2014 Schwerpunkt Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin; Mai 2013 Qualifikation für fachgebundene genetische Beratung; Jan. 2013 DEGUM Stufe II; Dez. 2012 Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe; Beruflicher Werdegang: Apr. 2016 – aktuell: Zentrum für Pränataldiagnostik Lauf; Mär. 2015– Feb. 2016: Gastarzttätigkeit King´s College London, Harris Birthright Centre unter der Leitung von Prof. Nicolaides; Dez. 2012 – aktuell: Leitung der Ultraschallambulanz, Klinik für Frauenheilkunde der Universität Erlangen-Nürnberg; Dez. 2012 – aktuell: Oberarzt Klinik für Frauenheilkunde der Universität Erlangen-Nürnberg; Mitgliedschaften: Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin, Board-Mitglied der Sektion Gynäkologie und Geburtshilfe der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin, Arbeitskreis fetale Echokardiografie der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin, Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, International Society of Ultrasound in Obstetrics and Gynecology

Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

Die schwangerschaftsassoziierte CMV-Infektion: praktisches Vorgehen

Kategorie: Gynäkologie
Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von gynäkologische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
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Das Cytomegalievirus (CMV) ist ein doppelsträngiges, behülltes DNA-Virus aus der Familie der Herpesviridae und wird durch Schmierinfektionen, also direkten Kontakt von Schleimhäuten mit infektiösen Körperflüssigkeiten wie Nasensekret, Speichel, Tränenflüssigkeit, Harn, Genitalsekreten oder Muttermilch, übertragen. Erleidet eine seronegative Schwangere perikonzeptionell oder im ersten Trimenon eine Primärinfektion mit CMV, kann es zu komplexen teratogenen Beeinträchtigungen insbesondere des kindlichen Gehirns mit mentaler Retardierung, zerebraler Lähmung, Epilepsie oder Hörverlusten kommen. Die pränatale Gefährdung einer Schwangerschaft durch CMV ist bisher noch zu wenigen Schwangeren bekannt. Die Fortbildung zeigt den Vorteil einer perikonzeptionellen Hygieneberatung und die Möglichkeiten der perinatalen Diagnostik. Weitere Therapiemöglichkeiten mit Hyperimmunglobulinpräparaten und Virostatika werden ebenfalls vorgestellt.

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