Priv.-Doz. Dr. med. Peter Kraft

Priv.-Doz. Dr. med. Peter Kraft

KlinikumMain-Spessart Abteilung fürNeurologie Grafen-von-Rieneck-Str. 5 97816 Lohr Deutschland Tel.: 09352 505 1502 peter.kraft@klinikum-msp.de

Ärztliche und wissenschaftliche Tätigkeit:
2006-2013 Assistenzarzt Neurologische Klinik und Poliklinik der Universität Würzburg (Prof. Klaus V. Toyka, Prof. Jens Volkmann)
Langjährige Tätigkeit in den Spezialsprechstunden für Motoneuronerkrankungen und Epilepsie
Mitglied in verschiedenen Fachgesellschaften (DGN, DGKN, DEGUM)
2013 Facharzt für Neurologie
Seit 2014 Oberarzt der Klinik
Seit 2014 Aufbau und Ärztlicher Gesamtgeschäftsführer des TRANSIT-Stroke Schlaganfallnetzwerkes
2015 Habilitation und Venia Legendi für das Fach Neurologie (Thema: Untersuchungen zur pathophysiologischen Rolle von Gerinnnungsfaktoren
und Immunzellen beim experimentellen ischämischen Schlaganfall)
Seit 2015 Leiter der Stroke Unit und der Neurovaskulären Sprechstunde
2013-2014 Mitarbeiter am Institut für Klinische Epidemiologie und Biometrie der Universität Würzburg (50%) (Prof. Peter U. Heuschmann)
2013-2015 Berufsbegleitendes Fernstudium zum „Master of Health Business Administration“ (MHBA) am Lehrstuhl für Gesundheitsmanagement der Universität Nürnberg-Erlangen (Prof. Oliver Schöffski) (Gesamtnote 1,9)
Seit 2014 PhD-Studium „Clinical Sciences“ an der Graduate School of Life Sciences der Universität Würzburg
Ab 01.04.2017 Chefarzt Neurologie, Klinikum Main-Spessart Lohr
Juli 2018 Zusatzbezeichnung Palliativmedizin
Juli 2018 Fellow of the European Stroke Organisation (FESO)
Seit 2019 Fernstudium Philosophie an der Fernuni Hagen
Seit 2019 Fortbildung zum Ethikberater im Gesundheitswesen

Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

Aktuelle Aspekte der Sekundärprävention des ischämischen Schlaganfalls

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von neuro aktuell
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Der Schlaganfallkannmitgeschätzt270.000FällenproJahr in Deutschland zu den Volkskrankheiten gezählt werden. Man unterscheidet zwischen ischämischen zerebrovaskulären Ereignissen (etwa 85%, Transitorisch ischämische Attacke vs. ischämischer Schlaganfall) und Hirnblutungen (etwa 15%). Neben der Akuttherapie und der Ursachenabklärung stellt die Sekundärprävention einen wesentlichen Bestandteil der Behandlung dar. Hierunter versteht man alle Maßnahmen, die dazu führen sollen, weitere zerebrovaskuläre Ereignisse zu verhindern. Leider kommt es nicht selten trotz adäquater Sekundärprävention zu erneuten Schlaganfällen, die mitunter zu bleibender Behinderung oder gar zum Tod führen. Aus diesem Grund ist man bestrebt, im Rahmen von Studien weitere wissenschaftliche Erkenntnisse zu sammeln um die Sekundärprävention nachhaltig zu verbessern. Die vorliegende Arbeit fasst die wesentlichen Entwicklungen der Sekundärprävention des ischämischen Schlaganfalls der letzten Jahre zusammen. 

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