Dr. med. Lennert Eismann

Dr. med. Lennert Eismann

Urologische Klinik und Poliklinik für Urologie

des Klinikums der Ludwigs-Maximilians Universität München

Campus Großhadern

Marchioninistr. 15

81377 München

E-Mail: lennert.eismann@med.uni-muenchen.de

Assistenzarzt mit Schwerpunkt Urolithiasis und Harnblasentumor

Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

Das nicht-muskelinvasive Harnblasenkarzinom − Diagnostik, Therapie und Nachsorge

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von onkologie heute
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Das Harnblasenkarzinom stellt besonders in Industrienationen eine häufige Tumorentität dar. Etwa 90 % der Blasenkarzinome in der westlichen Welt sind Urothelkarzinome. Nikotinabusus, aromatische Amine und Schistosomiasis gelten als Risikofaktoren von Blasentumoren. Als Kardinalsymptom gilt die schmerzlose Makrohämaturie und entsprechend sollte beim Auftreten eine zeitnahe fachurologische Abklärung eingeleitet werden.

Diagnostik nicht-muskelinvasiver Harnblasenkarzinome

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von UroForum
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Harnblasenkarzinome sind die neunt häufigste Todesursache von Tumorerkrankungen weltweit. Häufigstes und wichtigstes Hinweiszeichen ist eine “schmerzlose“ Hämaturie. Sie erfordert eine dringliche Diagnostik. 

Der Fortbildungsartikel fasst praxisnahe, leitliniengerechte Diagnoseschritte für das nicht-invasive Harnblasenkarzinom zusammen.

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