Dr. Martin Schreiber, MHBA

Dr. Martin Schreiber, MHBA

Abteilung für Plastische und Handchirurgie UniversitätsCentrum für Orthopädie, Unfall- und Plastische Chirurgie Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Fetscherstraße 74 01307 Dresden martin.schreiber@uniklinikum-dresden.de

Martin Schreiber hat nach dem Medizinstudium an den Universitäten Heidelberg, Hamburg und Kapstadt seine traumatologische Ausbildung an der Charité – Universitätsmedizin Berlin begonnen, ehe er die Weiterbildung zum Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie am Bundeswehrkrankenhaus Berlin sowie im Klinikum St. Georg in Leipzig abschließen konnte. Seit dem Jahr 2017 fungiert er als Oberarzt der neu gegründeten Abteilung für Plastische Chirurgie und Handchirurgie am UniversitätsCentrum für Orthopädie, Unfall- und Plastische Chirurgie am Universitätsklinikum Dresden an der TU Dresden. Zu seiner Facharztausbildung konnte sich Dr. Schreiber die Zusatzbezeichnung Handchirurgie sowie einen Master in Gesundheitsökonomie aneignen. Seit 2020 steht Dr. Schreiber als leitender Oberarzt der Abteilung für Plastische und Handchirurgie in den Diensten der Universitätsklinik Dresden. Seine klinischen Tätigkeiten umfassen das breite Spektrum der universitären plastischen Chirurgie sowie Spezialfragestellungen der Brandverletztenversorgung und der spezialisierten Handchirurgie. Neben seinen klinischen Schwerpunkten engagiert sich Dr. Schreiber zudem in der Lipödemchirurgie, in der Sport- und Ernährungsmedizin als zertifizierter Mannschaftsarzt (DGSP) sowie in der Sportlerbetreuung im Breiten- und Profisport.

Fortbildungen des Autors

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Behandlungsaspekte bei Verbrennungen der Hand – von der Erstversorgung bis zur plastischen Deckung

Kategorie: Chirurgie
Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
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Thermische Verletzungen an der Hand sind ein relevantes Alltagsproblem der Chirurgie. Die korrekte Einschätzung von Ausdehnung und Tiefe ist entscheidend für die weiteren Therapieentscheidungen. Die Fortbildung bietet eine umfassende Vorstellung der verschiedenen Aspekte der Therapie von der Primärversorgung in der Notfallsituation bis hin zur Nachbehandlung. In der Akutversorgung sind Verbände mit Polyhexanidgel und Fettgaze etabliert. Für die Entfernung des Eschars stehen mit der Hydrochirurgie und dem enzymatischen Débridement mit Bromelain neue Verfahren zur Verfügung. Epidermisersatz auf Milchsäurebasis kann bei der Deckung von Verbrennungswunden die Anzahl an Verbandwechseln und damit assoziierte Schmerzen effektiv reduzieren. Ebenso können synthetische Materialien als Dermisersatz eingesetzt werden.

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