Prof. Dr. med. Patricia G. Oppelt

Prof. Dr. med. Patricia G. Oppelt

Spezialambulanz für Kinder- und Jugendgynäkologie Frauenklinik Universitätsklinikum Erlangen Universitätsstraße 21–23 91054 Erlangen patricia.oppelt@uk-erlangen.de

Fr. Prof. Patricia Oppelt ist stellvertretende Oberärztin an der Frauenklinik des Universitätsklinikums Erlangen

Fortbildungen des Autors

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Blutungsstörungen in der Jugendgynäkologie

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von gynäkologische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
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Blutungsstörungen sind neben Kontrazeptionsberatung der häufigste Grund für Mädchen und Jugendliche, eine gynäkologische Praxis aufzusuchen. Für eine einfühlsame, altersgerechte Behandlung ist es notwendig, die Grundlagen der Pubertätsentwicklung und deren Normvarianten sowie geeignete Untersuchungstechniken für Mädchen zu kennen. In dem Artikel wird eine einfache Basisdiagnostik der primären und sekundären Amenorrhö, der juvenilen Dauerblutung und der Dysmenorrhö vorgestellt. Dazu gehört neben der Anamnese der Pubertätsentwicklung die Inspektion des äußeren Genitals, der abdominale Ultraschall der inneren Genitalien sowie eine Hormonbasisdiagnostik und die Bestimmung der Schilddrüsenwerte. Unabhängig vom Vorstellungsgrund ist es wichtig, Jugendliche auf eventuelle Blutungsstörungen aktiv anzusprechen, um ihnen verfügbare, auch konservative, Therapiemöglichkeiten aufzuzeigen.

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