Dr. med. Steffen Heeg

Dr. med. Steffen Heeg

Medizinische Klinik II Gastroenterologie, Hepatologie, Endokrinologie, Infektiologie
Universitätsklinikum Freiburg

Hugstetter Straße 55, 79106 Freiburg

E-Mail: steffen.heeg@uniklinik-freiburg.de

Leiter des Erblichen Darmkrebszentrums an der Klinik für Innere Medizin II in Freiburg. Sein Schwerpunkt liegt im Bereich der Erblichen Gastrointestinalen Tumoren.

Fortbildungen des Autors

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Diagnostik und Therapie neuroendokriner Neoplasien des Gastrointestinaltraktes

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von onkologie heute
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Neuroendokrine Neoplasien (NEN) des Verdauungstrakts stellen eine relativ seltene und heterogene Gruppe von Tumorerkrankungen dar. Während etwa 30 % dieser Tumoren Hormone sezernieren und so hormonspezifische Symptome verursachen, ist die Mehrzahl funktionell inaktiv und fällt durch unspezifische tumorbedingte Symptome auf. Wie bei allen soliden Tumorerkrankungen besteht das wichtigste therapeutische Prinzip in der kompletten chirurgischen Tumorentfernung. Ist dieses Vorgehen nicht möglich, sollte die Therapieentscheidung individuell und interdisziplinär an einem in der Behandlung dieser Tumoren erfahrenen Zentrum erfolgen unter Berücksichtigung des Ursprungsortes, des individuellen Spontanverlaufs sowie tumorbedingter Symptome.

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