PD Dr. med. Jan Herden

PD Dr. med. Jan Herden

Urologische Partnerschaft Köln - PAN Klinik am Neumarkt Gemeinschaftspraxis Urologie und Andrologie Prostatazentrum Köln (URO-Cert) Zeppelinstr. 1, 50667 Köln j.herden@pan-klinik.org

Studium 

OKT 1997 – NOV 2004
Studium Humanmedizin
Justus Liebig Universität Gießen 

MAR 2001 – AUG 2001
Research Fellowship
Fa. Lilly Forschung GmbH, Hamburg
im Rahmen der Promotionsarbeit 

OKT 2003 – NOV 2004
Praktisches Jahr
Klinikum Wetzlar, Chirurgie und Urologie
Kantonsspital Luzern (Schweiz), Innere Medizin


Klinische Tätigkeit 

DEZ 2004 – SEP 2006
St. Josefs Krankenhaus Gießen,
Abteilung für Allgemein- und Unfallchirurgie
(Dres. med. H. Lieser/ J. Schabram)

OKT 2006 – DEZ 2009
Klinikum Wetzlar
Abteilung für Urologie
(PD Dr. med. G. Kleinhans) 

seit JAN 2010
Klinik und Poliklinik für Urologie
Uniklinik Köln
(Prof. Dr. med. U.-H. Engelmann, 

seit Sept 2015 Prof. Dr. med. Dr. h.c. A. Heidenreich) 

NOV 2010
Facharzt für Urologie
Ärztekammer Nordrhein

seit JAN 2014
Oberarzt (Klinik und Poliklinik für Urologie
Uniklinik Köln) 

APR 2017 – DEZ 2019
Teilanstellung PAN Klinik am Neumarkt (Köln) 

seit JAN 2020
Gesellschafter der Urologischen Partnerschaft Köln
sowie der urologische Praxis für Urologie und Andrologie in der PAN-Klinik


Promotion 

JAN 2005

Die Insulinfreisetzung der ß-Zell-Linie MIN6 unter dem Einfluß adrenerger Substanzen und Imidazolinen (Magna cum laude, Universität Hamburg)

Habilitation 

NOV 2018
Lehrberechtigung für das Fach Urologie mit Verleihung der Venia legendi und des Titels Privatdozent (Priv.- Doz.)

Die HAROW-Studie – eine Versorgungsforschungsstudie
zur Behandlung des lokal begrenzten Prostatakarzinoms
mit einem Fokus auf „Active Surveillance“
(Medizinische Fakultät der Universität zu Köln)


Zusatzqualifikationen 

APR 2009
Fachkunde im Strahlenschutz

JUN 2011
Fellow of the European Board of Urology, F.E.B.U.
(Europäischer Facharzttitel) 

AUG 2012
Prüfarzt für klinische Studien (inkl. GCP) 

OKT 2013
Palliativmedizin (Basiskurs) 

NOV 2013
Zusatzbezeichnung „Medikamentöse Tumortherapie“ 

NOV 2015
Fortbildungszertifikat der Ärztekammer Nordrhein 

JUN 2016
Fachgebundene Genetische Beratung 

APR 2021
Zusatzbezeichnung „Andrologie“

Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

Active Surveillance bei Prostatakarzinomen am Beispiel der HAROW-Studie

Kategorie: Urologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von UroForum
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Durch die Früherkennung mittels PSA-Test werden mittlerweile fast dreiviertel aller Prostatakarzinome (PCa) in einem lokal begrenzten Stadium cT1 (31 %) bis cT2 (43 %), N0, M0 diagnostiziert. Bei einem mittleren Erkrankungsalter von 72 Jahren und einem langen Verlauf ist die Prognose mit einem tumorspezifischen 10-JahresÜberleben von über 90 %so gut wie bei wenigen anderen Tumorentitäten. Die Folge ist eine hohe Zahl von „PSAKranken“, deren Tumor – würde er nicht diagnostiziert – zu Lebzeiten nie in Erscheinung träte und dementsprechend eine hohe Rate an Übertherapien durch invasive Behandlungen wie die Operation (OP) durch radikale Prostatektomie oder die Radiotherapie (RT). In diesem Kontext wurde Mitte der 1990er Jahre die aktive Überwachung (Active Surveillance: AS) entwickelt und von der langfristigen Beobachtung (Watchful Waiting: WW) abgegrenzt.

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