Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf

Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf

Medizinische Klinik 1 Hector-Center für Ernährung, Bewegung und Sport Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Ulmenweg 18 91054 Erlangen yurdaguel.zopf@uk-erlangen.de

Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf
• Leiterin des Hector-Centers für Ernährung, Bewegung und Sport
• Professorin für Klinische und Experimentelle Ernährungsmedizin, Gastroenterologin, Ernährungsmedizinerin

Beruflicher Werdegang:
seit 2017 Leiterin des Hector-Centers für Ernährung, Bewegung und Sport
Medizinische Klinik 1, Universitätsklinikum Erlangen
seit 2010 Leiterin des Ernährungsteams
Medizinische Klinik 1, Universitätsklinikum Erlangen
2006 – 2010 stellvertretende Leiterin des Ernährungsteams
Medizinische Klinik 1, Universitätsklinikum Erlangen
seit 2003 Ärztin
Medizinische Klinik 1, Universitätsklinikum Erlangen
Akademischer Werdegang
2013 Stiftungsprofessur für Klinische und Experimentelle Ernährungsmedizin
Medizinische Klinik 1, Universitätsklinikum Erlangen
2011 Habilitation im Fach Innere Medizin

weitere Qualifikationen:
10/2013 Fachärztin für Gastroenterologie
10/2010 Fachärztin für Innere Medizin
2007 Zusatzbezeichnung Ernährungsmedizinerin nach DGEM

Forschungsprofil:
• Tumorkachexie-Syndrom
• chronisch-entzündliche Darmerkrankungen
• Zöliakie
• Nahrungsmittelunverträglichkeiten und –allergien
• Reizdarmsyndrom
• Mikrobiom und Immunpathogenese

Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

Einfluss der Ernährung bei Reizdarmsyndrom

Kategorie: Gastroenterologie
Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von internistische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
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Die Behandlung des Reizdarmsyndroms stellt Internisten und Hausärzte vor eine besondere Herausforderung. Neben medikamentösen Maßnahmen gegen Diarrhöen, Obstipation und Bauchschmerzen steht eine Ernährungsumstellung im Vordergrund. Besonders eine FODMAP-arme Diät – sie beinhaltet eine generelle Reduktion an kurzkettigen Kohlenhydraten – führt häufig zu einer Symptomlinderung, wirkt sich aber ungünstig auf die Mikrobiota aus. Yurdagül Zopf und Walburga Dieterich zeigen Ihnen, worauf Sie achten müssen.

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