Prof. Dr. med. Hartmut Link

Prof. Dr. med. Hartmut Link

Finkenhain 8, 67661 Kaiserslautern

E-Mail: hlink@kabelmail.de

2017 Sprechstunde Innere Medizin, Hämatologie, Internistische Onkologie, Finkenhain 8, 67661 Kaiserslautern

1998 - 2017 Chefarzt, Klinik für Innere Medizin I, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie, Stammzelltransplantation, Diabetologie, Westpfalz-Klinikum, Kaiserslautern, Akademisches Lehrkrankenhaus der Universitäten Mainz und Heidelberg

Medizinstudium und Promotion in Tübingen, Ausbildung zum Arzt für Innere Medizin, Medizinische Universi­tätsklinik Tübingen, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sonderforschungsbereich "Leukämieforschung und Immungeneik"

1984 Arzt für Innere Medizin

1985 Medizinischen Hochschule Hannover (MHH); Oberarzt in der Abteilung für Hämatologie und Onko­logie und im Zentrum Innere Medizin; Etablierung der interdisziplinären Station für Knochenmarktransplantation und verantwortlich für das Projekt Knochen­marktransplantation

1989 Venia legendi für Innere Medizin, Medizinische Hochschule Hannover

1992 Zusatzbezeichnung Hämatologie und internistische Onkologie

1994 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor, Medizinische Hochschule Hannover

Mitglied in Fachgesellschaften: Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO), Deutsche Krebsgesellschaft: Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie (AIO) und Arbeitsgemeinschaft Supportivtherapie in der Onkologie (AGSMO), Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM). American Society of Clinical Oncology (ASCO), European Organisation for Research and Treatment of Cancer (EORTC), European Society for Medical Oncology (ESMO), Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz

Forschungsschwerpunkte: Therapie der akuten myeloischen Leukämie, Knochenmark- und Stammzelltransplantation bei Leukämien, malignen Lymphomen und soliden Tumoren, Infektionen bei Neutropenie und immunsupprimierten Patienten, Interaktionen von Cytomegalievirusinfektionen mit Hämatopoese und Immunsystem, klinische Studien in der Hämatologie und internistischen Onkologie der Phasen II und III, Supportivtherapie mit hämatopoetischen Wachstumsfaktoren

Online Publikation www.onkodin.de: Onkologie, Hämatologie, Daten und Informationen, Bildatlas für hämatologische Zytologie im Internet, im European Leukemia Net - ELN (http://bildatlas.onkodin.de, www.hemato-images.eu)

Onkologische Therapieprotokolle im Internet (Onkopti®, www.onkopti.de) in Kooperation mit Fraunhofer-Institut IESE, Kaiserslautern, AIO Deutsche Krebsgesellschaft, Apotheke Universitätsmedizin Mainz

Review-Tätigkeit: Gutachter für nationale und internationale wissenschaftliche Fachzeitschriften und online Portale

Lehrtätigkeit, Unterrichtveranstaltungen: Externe Fakultät der Medizinischen Hochschule Hannover

Lehraufträge für Medizinstudenten im Praktischen Jahr am Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern: Medizinische Fakultät der Johannes Gutenberg Universität Mainz, Medizinische Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg, Lehrauftrag der TU Kaiserslautern

Weiterbildungsermächtigungen: Zum Arzt für Innere Medizin sowie zum Arzt für Hämatologie und internistische Onkologie

Kommissionen: Mitglied mehrerer Leitlinienkommissionen der Deutschen Krebsgesellschaft für den Bereich Supportivtherapie; Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie: Vorsitzender der Weiterbildungskommission, Laborkommission, EORTC / ESMO Working Party Anaemia

Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

Anämie, (febrile) Neutropenie, Infektionsprophylaxe bei Antikörpermangel − Optimale standardisierte Supportivtherapie mit digitalisierten Therapieprotokollen

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von onkologie heute
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Die Supportivtherapie ist ein essentielles Element der Onkologie, nur mit ihr können Krebspatienten optimal behandelt und die bestmögliche Lebensqualität erreicht werden. Die Leitlinien der Supportivtherapie geben den Standard zur Vermeidung und Lösung häufiger Probleme vor. Mehrere Untersuchungen deckten auf, dass die Umsetzung der Leitlinien im Alltag nicht ausreicht, wie z. B. bei Neutropenieprophylaxe, Antiemese, Osteoprotektion bei Knochenmetastasen und beim Anämiemanagement.

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