Dr. Sönke Siefert

Dr. Sönke Siefert

Liliencronstraße 130 22149Hamburg s.siefert@kkh-wilhelmstift.de

01. Juli 1990 – 31. Dezember 1991:Klinik für Anästhesie des Klinikums der RWTH Aachen
15. April 1992 – 30. Juni 1994: Klinik für Pädiatrie des Reinhardt-Nieter-Krankenhauses Wilhelmshaven
01. Juli 1994 – 30. Juni 1997: Altonaer Kinderkrankenhaus, Abt. für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin
01. Juli 1997 bis heute: Kinderkrankenhaus Wilhelmstift
Seit 01.Januar 2004: Leiter Medizinmanagement, Mitglied des Direktoriums
Seit 01.Januar 2006: Geschäftsführer der Treuhand-Stiftung Familienorientierte Nachsorge Hamburg SeeYou „CU“
Seit 01. April 2012: Chefarzt Abteilung Medizinmanagement und Medizinische Öffentlichkeitsarbeit

Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

Psychosoziale Grundversorgung von Schwangeren in der gynäkologischen Praxis

Kategorie: Gynäkologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von gyne
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Viele Kinder und Jugendliche wachsen unter psychosozial hoch belasteten Lebensbedingungen auf. Dies kann zu einer erhöhten Morbidität und Mortalität führen. Frühe Hilfen stellen frühzeitige und wirkungsvolle Unterstützungsangebote für Familien zur Verfügung, die jedoch nicht immer die richtigen Familien erreichen. Vor dem Hintergrund dieses Präventionsdilemmas untersucht die Innovationsfondsstudie KID-PROTEKT, inwieweit im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft und im ersten Lebensjahr in gynäkologischen und pädiatrischen Arztpraxen psychosoziale Unterstützungsbedarfe erfasst und Schwangere und Familien in passgenaue Hilfen übergeleitet werden können. Dazu werden zwei Varianten einer neuen Versorgungsform mit der bisherigen Regelversorgung bezüglich Effektivität und Effizienz in einer clusterrandomisierten Studie verglichen. Ziel ist die Sicherstellung einer gesunden Kindesentwicklung trotz psychosozialer Belastungssituationen in der Familie. Dazu wird die Verstetigung einer neuen Versorgungsform angestrebt. Der Artikel beschreibt den Rahmen der Studie und stellt die Umsetzung in einer großen gynäkologischen Gemeinschaftspraxis dar. 

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