Dr. Luca Tamburrini

Dr. Luca Tamburrini

Klinik für Kardiologie I, Zentrum für Kardiologie, Universitätsmedizin Mainz; luca.tamburrini@unimedizin-mainz.de

  • Studium der Humanmedizin in Marburg und Frankfurt am Main bis 2015
  • Promotion in der Klinik für interventionelle Radiologie der Philipps-Universität Marburg

  • Anstellung zum Weiterbildungsassistenten für Innere Medizin und Angiologie
  • Vortragstätigkeit auf Kongressen der DGIM und DGA
  • seit 2016
    Sprecher Junge Angiologen (DGA)
  • seit 2019
    Assistenzarzt

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Differenzialdiagnosen der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit beim jungen Patienten

Kategorie: Innere Medizin
Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von internistische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
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Die Differenzialdiagnosen der peripheren arteriellen Verschlusserkrankung (PAVK) mit dem Leitsymptom der Claudicatio intermittens sind beim jungen Patienten vielfältig. Da die PAVK bei jüngeren Patienten vergleichsweise selten vorkommt, wird die Diagnose häufig erst verzögert festgestellt. Die PAVK des jungen Patienten stellt ein größeres Risiko für den Verlust der Extremität dar, als bei der chronischen und besser kompensierten Form des älteren Patienten der Fall ist. Der Artikel gibt eine Übersicht über die häufigsten Differenzialdiagnosen, Risikofaktoren,  Diagnosealgorithmen und Therapien. 

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