Prof. Dr. Eva-Maria Grischke

Prof. Dr. Eva-Maria Grischke

Erreichbar via E-Mail: Eva-Maria.Grischke@med.uni-tuebingen.de – oder telefonisch über 07071 / 2982211 für Anfragen

Prof. Dr. Eva-Maria Grischke ist seit September 2007 Leiterin der Onkologie an der Universitäts-Frauenklinik Tübingen und Sprecherin des Brustzentrums.
Ihre klinischen Schwerpunkte sind die konservative (medikamentöse) und operative Therapie bei Brustkrebserkrankungen und allen gynäkologischen Krebserkrankungen (wie Eierstock, Eileiter, Gebärmutter, Scheide und Vulva) sowie die Erstellung von multimodalen Therapieempfehlungen in allen Stadien der Erkrankung.
Ihre Forschungsinteressen liegen bei dem Einsatz neuer, innovativer Verfahren zur Diagnostik und Therapie von Tumorerkrankungen.
Sie war langjährige Schriftführerin der AGO, Mitglied in den Organkommissionen Uterus und Ovar sowie Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der German Breast Group (GBG).

Fortbildungen des Autors

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Schmerztherapie – ein wichtiger Schwerpunkt im Rahmen palliativer Therapiemaßnahmen

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
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Basis für jede palliative Therapie ist eine ausreichende Schmerztherapie, die zur Schmerzfreiheit der Patientinnen führt. Dies erfordert allerdings neben klinischer Erfahrung auch häufig Geduld bis die Balance zwischen Nebenwirkungen und ausreichender Wirksamkeit gefunden ist. Das im folgenden vorgestellte WHO-Stufenkonzept und die Numerische Rating-Skala sollen hierbei Unterstützung und wichtige Anhaltspunkte bieten. Darüberhinaus stehen für die einzelnen Tumorerkrankungen symptomorientierte Maßnahmen zur Verfügung, die den

Patientinnen Erleichterung bringen können. In Abhängigkeit von Erkrankung und Metastasierungsmuster sind organspezifische Symptome in der Palliativsituation zu finden. Während für jede Tumorentität entsprechend dem Metastasierungsmuster unterschiedliche Therapieansätze eingesetzt werden, basiert das Schmerzkonzept auf gleichen Grundprinzipien je nach Schmerzform, Intensität und Schmerzqualität. Physiotherapie, physikalische Maßnahmen und nicht zuletzt die Lymphdrainage haben ebenso ihren Stellenwert wie eine Radiotherapie oder symptomorientierte Palliativmaßnahmen. Es sollte eine möglichst frühzeitige Einbindung der Patientin in Schmerzund Palliativkonzepte angestrebt werden. Bei den verschiedenen Organentitäten haben die im folgenden aufgeführten Maßnahmen keinen kurativen Ansatz, sondern die Aufgabe einer Symptomkontrolle im palliativen Sinn.

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