Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Kersting, MBA

Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Kersting, MBA

Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie Klinik und Poliklinik für Allgemeine Chirurgie 

Ferdinand-Sauerbruch-Straße 

17475 Greifswald 

stephan.kersting@med.uni-greifswald.de

  • 1993–1995: Studium der Humanmedizin an der Albert- Ludwigs-Universität Freiburg und 1995–1999 an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 
  • 1999–2000: AiP in der Anatomie der LMU München 
  •  2000–2014: Assistenz-, später Oberarzt, Habilitation an der Uniklinik Dresden.
  •  2004/2005: Forschungsaufenthalt am Diabetes Research Institute, Miami, FL, USA.
  •  2014–2017: Chirurgischer Chefarzt und Ärztlicher Direktor am St. Josefs-Krankenhaus   Freiburg. Apl. Professur an der TU Dresden. 
  •  2017–2020: Stv. Klinikdirektor und Leitender Oberarzt der Chirurgischen Klinik am   Universitätsklinikum Erlangen. 
  •  Seit 10/2020 Ordinarius und Direktor der Klinik für Allgemeine, Viszeral-, Thorax- und   Gefäßchirurgie an der Universitätsmedizin Greifswald. 
  •  Klinische und wissenschaftliche Schwerpunkte in der hepatopancreatobiliären und  kolorektalen Chirurgie

Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

Stumpfes und penetrierendes Abdominaltrauma

Kategorie: Chirurgie
Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
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Laut Traumaregisterdaten der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie zeigen 14 % der Patienten mit schweren Verletzungen eine abdominelle Beteiligung. Daher müssen die Grundzüge der Versorgung von Abdominaltraumata in jeder chirurgischen Abteilung beherrscht werden. Vor allem bei stumpfen Traumata sollte man sich nicht nur auf die CT-Diagnostik verlassen, sondern bei entsprechender Klinik eine Laparoskopie oder Laparotomie durchführen, um keine Verletzungen zu übersehen. Penetrierende Traumata sind selten, aber auch hier muss jederzeit eine adäquate (Erst-)Versorgung möglich sein und die Operationsindikation noch niedrigschwelliger gestellt werden.

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