Prof. Dr. med. Alexander Strauss

Prof. Dr. med. Alexander Strauss

astrauss@email.uni-kiel.de

Prof. Dr. med. Alexander Strauss

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel


Bismarckallee 17


24105 Kiel

Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

Alternativen und Konsequenzen der fetalen Gewichtseinschätzung

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von gynäkologische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
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Die Bestimmung und vor allem die Verlaufsbeobachtung des kindlichen Wachstums liefern wichtige Hinweise auf die Funktionalität des intrauterinen Milieus. Aus der Beschreibung des körperlichen Entwicklungszustandes anhand definierter biometrischer Parameter lassen sich neben einer Verlaufsbeobachtung der Körpergewichtsentwicklung auch potenzielle Gesundheitsrisiken des Fetus ableiten. Dabei können neben physiologischen Einflussgrößen eine Vielzahl endo- und exogener Faktoren Körpergröße und -gewicht des Fetus beeinflussen. Die Fortbildung zeigt, wie der sachkundigen Ursachenforschung jeglicher fetaler Wachstumsabweichung damit große risikostratifizierende Bedeutung zukommt.

Schwangerenvorsorge in Deutschland

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von gyne
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Die Patientinnenakzeptanz von Schwangerenvorsorge in Deutschland
ist hoch [13, 14]: . 80% aller Schwangeren nutzen bereits im I. Trimenon
professionelle Vorsorgemaßnahmen. 80 %aller Schwangeren nehmen
kumulativ/ 8 Vorsorgetermine wahr (im Mittel n = 11,3). 48 %aller
Schwangeren erhalten in Summe/ 4 Ultraschalluntersuchungen (im
Mittel n = 4,4) . Schwangerschaftsvorsorge steht für ein standardisiertes antepartales 
Überwachungs- und Beratungskonzept zum Schutz von Mutter und
Kind. Seine spezifischen Inhalte orientieren sich inhaltlich wie auch in
ihrer Abfolge an den diagnostischen und ggf. therapeutischen Erfordernissen
während der verschiedenen Schwangerschaftsphasen. Dabei
strukturieren nicht nur wissenschaftliche Empfehlungen, sondern auch
legislative Direktiven („Mutterschafts-Richtlinien“) die Art und den Umfang
von Schwangerenvorsorge und Mutterschutz in Deutschland. Die
einer umfassenden Schwangerenbetreuung entspringenden Informationen
werden von der werdenden Mutter im Mutterpass jederzeit bei
sich getragen. Ziel dieser umfänglichen Sorge um Mutter und Kind ist
die supportive Begleitung der unauffällig verlaufenden Gravidität wie
auch die frühzeitige Erkennung möglicher Gefährdungen während
Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett. Konsequent ist in indizierten
Fällen eine dem Risiko angepasste intensivierte Betreuung angezeigt.

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