Prof. Dr. Carl-Peter Bauer

Prof. Dr. Carl-Peter Bauer

Kinder-Lungenpraxis Starnberg Enzianstr. 4b 82319 Starnberg

1970–1976: Studium der Medizin an der Universität Düsseldorf und der TU München 

1976: Medizinisches Staatsexamen an der TU München 

1977: Promotion an der TU München und Approbation 

1978–1983: Assistenzarzt an der Kinderklinik Schwabing der TU München 

1983: Absolvierung der Gebietsprüfung für Kinderheilkunde; Erwerb der Zusatzbezeichnung Allergologie 

1984: Habilitation und Ernennung zum Privat-Dozenten an der TU München sowie Ernennung zum Oberarzt an der Kinderklinik der TU München mit Leitung der daran angeschlossenen Kinderpoliklinik Schwabing der TU München 

1988: Berufung als Mitglied des Weiterbildungsgremiums der Bayerischen Landesärztekammer sowie als Fachprüfer im Bereich Allergologie 

1990: Ernennung zum Professor der TU München; Erwerb der Zusatzbezeichnung Sportmedizin 

1989–2019: Chefarzt der Fachklinik Gaißach der DRV Bayern Süd 

1995: Erwerb der Zusatzbezeichnungen Umweltmedizin und Rehawesen 

2002–2018 Fortbildungsbeauftragter des Berufsverbandes der Kinderärzte Landesverband Bayern 

2004: Erwerb der Schwerpunktbezeichnung Kinderpneumologie, seitdem Fachberater der Bayerischen Landesärztekammer für diesen Bereich 

Seit 2020: Kinderpneumologe in der Kinderlungenpraxis Starnberg

Fortbildungen des Autors

Hier finden Sie die aktuellen Fortbildungen des Autors.

Respiratorische Viruserkrankungen im Kindesalter und Möglichkeiten der antiobstruktiven Therapie

Kategorie: Pädiatrie
Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von pädiatrische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
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Die zurückliegende, überaus starke und vom üblichen saisonalen Verlauf entkoppelte Respiratorische-Synzytial-Virus-Infektionswelle lässt befürchten, dass auch zukünftig eine erheblich größere Zahl nicht immuner Individuen an Atemwegsinfektionen erkranken wird. Falls es trotz der präventiven Maßnahmen bei den verschiedenen viralen Infekten zu obstruktiven Atembeschwerden kommen sollte, ist es für das weitere Vorgehen wichtig zu klären, ob die Beschwerden eher einer viralinduzierten obstruktiven Bronchitis oder einer rezidivierenden obstruktiven Bronchitis mit bronchialer Hyperreagibilität zuzuordnen sind, damit die entsprechende Therapie eingeleitet werden kann. Für eine erfolgreiche Therapie ist ein frühzeitiger Behandlungsbeginn von großer Bedeutung. 

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