Fortbildungen

Hier finden Sie alle unsere aktuellen Fortbildungen.
Wir bieten Ihnen ein breites Spektrum zertifizierter CME zu den unterschiedlichsten Themen und Fachgebieten.
Mit Abschluss eines Wissenstests können Sie 2-4 CME-Punkte sammeln.

CAR-T-Zelltherapie beim Multiplen Myelom: Chancen und Herausforderungen

Kategorie: Onkologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von onkologie heute
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Mit mehreren regulatorischen Zulassungen haben CAR-T-Zellen aufgrund ihres kurativen Potentials in den letzten Jahren Einzug in die Standardtherapie rezidivierter B-Zell-Neoplasien gehalten. Beim Multiplen Myelom (MM) handelt es sich bis heute in der Mehrheit der Fälle um eine nicht heilbare Erkrankung. Innovative therapeutische Ansätze werden daher dringend benötigt. Als „lebendiges Medikament“ haben CAR-T-Zellen grundsätzlich die Fähigkeit, nach einer einmaligen Applikation langfristig im Patienten zu persistieren und mögliche Rezidive frühzeitig zu verhindern.

Potential der Liquid Biopsy in der molekularen Diagnostik des Mammakarzinoms

Kategorie: Onkologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von onkologie heute
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Die Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms befindet sich in einer Phase des Umbruchs hin zu einem immer mehr molekular geprägtem Verständnis der Erkrankung. Moderne Methoden zur Genomanalyse unterstützen die klassische Primärdiagnostik an Tumorgewebe durch Bestimmung prädiktiver Marker für zielgerichtete Therapien. Die Aussagekraft einzelner Gewebeanalysen ist jedoch insbesondere in späteren Stadien limitiert, da sich Tumor- und Metastasenentwicklung sowie deren zunehmende Heterogenität anhand einer einzelnen Gewebeprobe nicht mehr ausreichend abbilden lassen. Die Informationen, die Behandlern für die Auswahl wirksamer Therapien zur Verfügung stehen, sind dadurch auf eine lokale Momentaufnahme begrenzt. Mittels Liquid Biopsy ergeben sich auch beim Mammakarzinom nun neue Möglichkeiten für die Analyse der Tumorbiologie.

Therapiewandel beim Hepatozellulären Karzinom

Kategorie: Onkologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von onkologie heute
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Mit der Kombinationstherapie Atezolizumab und Bevacizumab ist seit November 2020 im Vergleich zur Monotherapie mit Sorafenib eine effektivere und insgesamt auch besser verträgliche Systemtherapie als Erstlinienbehandlung des fortgeschrittenen hepatozellulären Karzinoms (HCC) zugelassen. Ob die Daten aus der Zulassungsstudie IMbrave-150 in der breiteren klinischen Routine bestätigt werden können, bleibt abzuwarten. Die vormaligen Erstlinientherapien Sorafenib und Lenvatinib sind damit in der ersten Behandlungslinie in den Hintergrund getreten, bleiben aber wichtige Alternativen für ausgewählte Patienten mit HCC bei bestehenden Kontraindikationen für eine Therapie mit Atezolizumab und Bevacizumab. Eine erhaltene Leberfunktion ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Systemtherapie. Das engmaschige Monitoring der Leberfunktion sowie das Nutzen von therapeutischen Möglichkeiten zur Stabilisierung der zugrundeliegenden Lebererkrankung sind obligat.

Aktuelle Diagnostik und Therapie uvealer Melanome

Kategorie: Onkologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von onkologie heute
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Es stehen heute einige unterschiedliche Therapieverfahren zur Behandlung eines uvealen Melanoms, dem häufigsten malignen intraokulären Tumor im Erwachsenenalter, zur Verfügung. Bisher zeigte sich in keiner Studie die Überlegenheit eines bestimmten Therapieverfahrens, sodass dessen Auswahl an den ophthalmoskopischen Befund und die patientenindividuellen Wünsche und Bedürfnisse angepasst werden sollte. Die frühzeitige Diagnose und Behandlung eines uvealen Melanoms ist derzeit die einzige Möglichkeit, die Prognose und die Überlebenswahrscheinlichkeit positiv zu beeinflussen.

Periphere T-Zell-Lymphome – Neue zielgerichtete Therapien auf dem Vormarsch in die Klinik

Kategorie: Onkologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von onkologie heute
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Die peripheren T-Zell-Lymphome sind eine seltene Gruppe von Non-Hodgkin-Lymphomen (NHL) und über das Merkmal der T-Zell-Differenzierung hinaus klinisch sowie pathologisch äußerst heterogen. Gemein ist diesen Lymphomen hingegen ein klinisch aggressiver Verlauf sowie ein schlechtes Therapieansprechen mit Ausnahme des großzelligen anaplastischen Lymphoms mit ALK-Translokation (ALCL, ALK+). Ein zunehmend vertieftes Verständnis der Biologie und Pathogenese von T-Zell-Lymphomen führt aktuell zur Untersuchung neuer zielgerichteter Substanzen, die genetische, epigenetische und immunologische Ansätze verfolgen. Auch für die weiteren Subtypen dieser aggressiv verlaufenden Erkrankung sind in naher Zukunft Verbesserungen der Therapie zu erwarten.

Praxisrelevante Aspekte der Genetik des Prostatakarzinoms

Kategorie: Onkologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von onkologie heute
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Das Prostatakarzinom hat als häufigste Tumorerkrankung des Mannes eine große medizinische Relevanz. Auch wenn es sich nur in einem kleinen Teil der Tumoren um erbliche Erkrankungen handelt, so können molekulargenetische Untersuchungen bei der Identifikation von Männern mit hohem Erkrankungsrisiko hilfreich sein. Molekulare Therapien des fortgeschrittenen und metastasierten Prostatakarzinoms waren bisher ausschließlich gegen den Androgensignalweg gerichtet. Ergänzend hierzu wurde mit dem PARP-Inhibitor Olaparib unlängst erstmals eine von einem genetischen Testergebnis abhängige Therapie zugelassen.

Adjuvante endokrine Therapie des primären Mammakarzinoms

Kategorie: Onkologie
Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von gynäkologische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
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Eine antihormonelle Therapie ist bei allen endokrin sensitiven Mammakarzinomen indiziert. Die Standarddauer der antihormonellen Therapie beträgt sowohl in der Prä- als auch Postmenopause 5 Jahre. In der Postmenopause sollte die endokrine Therapie in den ersten 5 Jahren standardmäßig aus einer Sequenz von Tamoxifen und Aromataseinhibitor bestehen. Eine erweiterte endokrine Therapie (EAT, >5 Jahre) ist nur bei erhöhtem Rezidivrisiko, guter Verträglichkeit und Wunsch der Patientin empfehlenswert, ohne dass diese das Gesamtüberleben verbessert. Eine Unterbrechung der endokrinen Aromataseinhibitortherapie für 3 Monate im Jahr reduziert die Nebenwirkungen, ohne die Prognose zu verschlechtern.

Diagnostik und Therapie neuroendokriner Neoplasien des Gastrointestinaltraktes

Kategorie: Onkologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von onkologie heute
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Neuroendokrine Neoplasien (NEN) des Verdauungstrakts stellen eine relativ seltene und heterogene Gruppe von Tumorerkrankungen dar. Während etwa 30 % dieser Tumoren Hormone sezernieren und so hormonspezifische Symptome verursachen, ist die Mehrzahl funktionell inaktiv und fällt durch unspezifische tumorbedingte Symptome auf. Wie bei allen soliden Tumorerkrankungen besteht das wichtigste therapeutische Prinzip in der kompletten chirurgischen Tumorentfernung. Ist dieses Vorgehen nicht möglich, sollte die Therapieentscheidung individuell und interdisziplinär an einem in der Behandlung dieser Tumoren erfahrenen Zentrum erfolgen unter Berücksichtigung des Ursprungsortes, des individuellen Spontanverlaufs sowie tumorbedingter Symptome.

Die operative Therapie des frühen Zervixkarzinoms

Kategorie: Onkologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von onkologie heute
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Die Therapie des invasiven Zervixkarzinoms beinhaltet die operative Therapie mit radikaler Hysterektomie, Lymphonodektomie sowie Radiatio und Chemotherapie mit gezielter Antikörpertherapie (Bevacizumab). Welches dieser Therapieverfahren angewandt wird, richtet sich nach dem Erkrankungsstadium. Die Therapie der frühen Erkrankungsstadien beinhaltet hauptsächlich die operative Therapie. Sowohl offen-chirurgische als auch minimalinvasive Verfahren wie die klassische Laparoskopie und roboterassistierte OP-Verfahren werden angewandt. Die Frage welches Operationsverfahren die beste Behandlungsmöglichkeit in Bezug auf onkologische Outcomes sowie postoperative Morbidität bietet, soll in diesem Artikel diskutiert werden.

Das nicht-muskelinvasive Harnblasenkarzinom − Diagnostik, Therapie und Nachsorge

Kategorie: Onkologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
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Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Das Harnblasenkarzinom stellt besonders in Industrienationen eine häufige Tumorentität dar. Etwa 90 % der Blasenkarzinome in der westlichen Welt sind Urothelkarzinome. Nikotinabusus, aromatische Amine und Schistosomiasis gelten als Risikofaktoren von Blasentumoren. Als Kardinalsymptom gilt die schmerzlose Makrohämaturie und entsprechend sollte beim Auftreten eine zeitnahe fachurologische Abklärung eingeleitet werden.

Systemische Therapie des metastasierten Mammakarzinoms – ein Update

Kategorie: Onkologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von onkologie heute
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Das Mammakarzinom wird bei ca. 7 % der Patientinnen in einem primär metastasierten Stadium diagnostiziert. Das Überleben dieser Patientinnen hängt von der Art der Metastasierung,demintrinsischen Subtyp des Karzinoms und dem Allgemeinzustand der Betroffenen ab. Darüber hinaus spielen der Wunsch und die Erwartung der Patientin eine große Rolle. In den letzten Jahren gab es auf dem Gebiet der Therapie des metastasierten Mammakarzinoms zahlreiche Neuerungen. In diesem Artikel sind die Behandlungsoptionen unter besonderer Berücksichtigung der neu zugelassenen Medikamente auf dem Gebiet der systemischen Therapie des metastasierten Mammakarzinoms zusammengefasst.

Periphere und zentrale Neurotoxizität nach Tumortherapie

Kategorie: Onkologie
Mögliche CME-Punkte: 2
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Im Rahmen der Behandlung maligner Tumoren können neurologische Nebenwirkungen auftreten, wobei das periphere Nervensystem häufiger betroffen ist als das zentrale. Chemotherapeutika mit hohem Neurotoxizitätspotenzial am peripheren Nervensystem sind Platin-Derivate, Mikrotubuli-affine Substanzen, Proteasom-Inhibitoren und außerdem der Angiogenese-Inhibitor Thalidomid. Die höchste Inzidenz hat die Chemotherapie-induzierte periphere Neuropathie (CIPN), eine oft dosislimitierende, vorwiegend sensible Polyneuropathie. Das Risiko einer Chemotherapie-induzierten zentralen Neurotoxizität (CICN) wird durch eine vorausgegangene oder simultane Strahlentherapie des ZNS erhöht.

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