Fortbildungen

Hier finden Sie alle unsere aktuellen Fortbildungen.
Wir bieten Ihnen ein breites Spektrum zertifizierter CME zu den unterschiedlichsten Themen und Fachgebieten.
Mit Abschluss eines Wissenstests können Sie 2-4 CME-Punkte sammeln.

Malignome als Ursache von chronischen Wunden

Kategorie: Onkologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von onkologie heute
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Auf der Basis chronischer Wunden können sich über eine maligne Transformation sekundäre maligne Wunden entwickeln, die Unterscheidung zwischen primärer und sekundärer Genese ist oft kompliziert. Die korrekte und frühzeitige Diagnosefindung ist essenziell und die Basis einer individuellen kurativen oder palliativen Therapie. Die Wundversorgung bei palliativen Patienten ist eine stadiengerechte und krankheitsbezogene Therapie mit dem Ziel des Erhalts der Lebensqualität und der Reduktion von Schmerzen. Die häufigsten Entitäten ulzerierender Hauttumore und das Wundmanagement chronischer und palliativer Wunden werden beschrieben.

KRAS-Mutationen als therapeutisches Ziel beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom

Kategorie: Onkologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von onkologie heute
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Fast 40 Jahre nach Entdeckung der KRAS-Mutationen als Krebstreiber und 20 Jahre nach Einführung der EGFR-Inhibitoren findet ein therapeutischer Paradigmenwechsel bei Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) statt: Die über Jahrzehnte als „undruggable“ eingeschätzten mutierten KRAS-Proteine rücken in den Fokus zielgerichteter Therapien. Hiervon können, anders als bei den deutlich selteneren therapierbaren Mutationen, sehr viele Patienten profitieren. Die Vorselektion der molekularen Testung anhand des Raucherstatus bei NSCLC-Patienten entfällt.

Kinderwunsch und Krebs – Was ist zu beachten?

Kategorie: Onkologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
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Der medizinische Fortschritt und der damit verbundene Anstieg des Alters der Mütter bei ihrer ersten Geburt führte dazu, dass immermehr an Krebs Erkrankte einen Kinderwunsch besitzen. Es gibt mehrere Möglichkeiten die Fertilität trotz Krebsdiagnose, z. B. durch Transposition der Ovarien, zu erhalten.

Immuntherapien mit dem Fokus auf CAR-T-Zell- Therapien bei Kindern und Jugendlichen mit ALL

Kategorie: Onkologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
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Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Die akute lymphoblastische Leukämie (ALL) ist die häufigste maligne Neoplasie des Kindes- und Jugendalters. Das Erstrezidiv stellt bei eigenständiger Betrachtung die vierthäufigste Krebserkrankung im Kindes- und Jugendalter dar. Die Ersterkrankung ist in 80 % der Patienten heilbar, während im Erstrezidiv nur noch 50 % langfristig überleben. Somit können derzeit fast 90 % aller Kinder mit ALL definitiv geheilt werden. Daraus folgt aber auch, dass mit einer Verbesserung des Outcomes von Erstrezidiven einer ALL eine Erhöhung der Gesamtüberlebensraten von Krebserkrankungen im Kindes- und Jugendalter im weitesten Sinne möglich wäre. Auch sei erwähnt, dass die sehr guten Erstlinienergebnisse mit teils schweren akuten und späten Toxizitäten einhergehen, sodass eine weitere Intensivierung konventioneller Standardtherapien kaum machbar ist und insbesondere nicht vertretbar erscheint.

Neue Konzepte in der Therapie des Endometriumkarzinoms: individualisierte Rezidivtherapie

Kategorie: Onkologie
Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
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Beim metastasierten und rezidivierten Endometriumkarzinom (EC) bekommt die individualisierte Therapie eine immer größere Bedeutung. Ein möglicher Therapiealgorithmus wird in diesem Artikel vorgestellt. Wirksam sind die Checkpoint-Inhibitoren alleine oder in Kombination, insbesondere bei Tumoren mit MSI und POLE-Mutation. Voraussetzung wird die regelhafte molekularpathologische Diagnostik sein, um die individuelle Prognose und Optionen einer zielgerichteten Therapie identifizieren zu können.

CAR-T-Zelltherapie beim Multiplen Myelom: Chancen und Herausforderungen

Kategorie: Onkologie
Mögliche CME-Punkte: 2
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Mit mehreren regulatorischen Zulassungen haben CAR-T-Zellen aufgrund ihres kurativen Potentials in den letzten Jahren Einzug in die Standardtherapie rezidivierter B-Zell-Neoplasien gehalten. Beim Multiplen Myelom (MM) handelt es sich bis heute in der Mehrheit der Fälle um eine nicht heilbare Erkrankung. Innovative therapeutische Ansätze werden daher dringend benötigt. Als „lebendiges Medikament“ haben CAR-T-Zellen grundsätzlich die Fähigkeit, nach einer einmaligen Applikation langfristig im Patienten zu persistieren und mögliche Rezidive frühzeitig zu verhindern.

Potential der Liquid Biopsy in der molekularen Diagnostik des Mammakarzinoms

Kategorie: Onkologie
Mögliche CME-Punkte: 2
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Die Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms befindet sich in einer Phase des Umbruchs hin zu einem immer mehr molekular geprägtem Verständnis der Erkrankung. Moderne Methoden zur Genomanalyse unterstützen die klassische Primärdiagnostik an Tumorgewebe durch Bestimmung prädiktiver Marker für zielgerichtete Therapien. Die Aussagekraft einzelner Gewebeanalysen ist jedoch insbesondere in späteren Stadien limitiert, da sich Tumor- und Metastasenentwicklung sowie deren zunehmende Heterogenität anhand einer einzelnen Gewebeprobe nicht mehr ausreichend abbilden lassen. Die Informationen, die Behandlern für die Auswahl wirksamer Therapien zur Verfügung stehen, sind dadurch auf eine lokale Momentaufnahme begrenzt. Mittels Liquid Biopsy ergeben sich auch beim Mammakarzinom nun neue Möglichkeiten für die Analyse der Tumorbiologie.

Therapiewandel beim Hepatozellulären Karzinom

Kategorie: Onkologie
Mögliche CME-Punkte: 2
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Mit der Kombinationstherapie Atezolizumab und Bevacizumab ist seit November 2020 im Vergleich zur Monotherapie mit Sorafenib eine effektivere und insgesamt auch besser verträgliche Systemtherapie als Erstlinienbehandlung des fortgeschrittenen hepatozellulären Karzinoms (HCC) zugelassen. Ob die Daten aus der Zulassungsstudie IMbrave-150 in der breiteren klinischen Routine bestätigt werden können, bleibt abzuwarten. Die vormaligen Erstlinientherapien Sorafenib und Lenvatinib sind damit in der ersten Behandlungslinie in den Hintergrund getreten, bleiben aber wichtige Alternativen für ausgewählte Patienten mit HCC bei bestehenden Kontraindikationen für eine Therapie mit Atezolizumab und Bevacizumab. Eine erhaltene Leberfunktion ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Systemtherapie. Das engmaschige Monitoring der Leberfunktion sowie das Nutzen von therapeutischen Möglichkeiten zur Stabilisierung der zugrundeliegenden Lebererkrankung sind obligat.

Aktuelle Diagnostik und Therapie uvealer Melanome

Kategorie: Onkologie
Mögliche CME-Punkte: 2
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Es stehen heute einige unterschiedliche Therapieverfahren zur Behandlung eines uvealen Melanoms, dem häufigsten malignen intraokulären Tumor im Erwachsenenalter, zur Verfügung. Bisher zeigte sich in keiner Studie die Überlegenheit eines bestimmten Therapieverfahrens, sodass dessen Auswahl an den ophthalmoskopischen Befund und die patientenindividuellen Wünsche und Bedürfnisse angepasst werden sollte. Die frühzeitige Diagnose und Behandlung eines uvealen Melanoms ist derzeit die einzige Möglichkeit, die Prognose und die Überlebenswahrscheinlichkeit positiv zu beeinflussen.

Periphere T-Zell-Lymphome – Neue zielgerichtete Therapien auf dem Vormarsch in die Klinik

Kategorie: Onkologie
Mögliche CME-Punkte: 2
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Die peripheren T-Zell-Lymphome sind eine seltene Gruppe von Non-Hodgkin-Lymphomen (NHL) und über das Merkmal der T-Zell-Differenzierung hinaus klinisch sowie pathologisch äußerst heterogen. Gemein ist diesen Lymphomen hingegen ein klinisch aggressiver Verlauf sowie ein schlechtes Therapieansprechen mit Ausnahme des großzelligen anaplastischen Lymphoms mit ALK-Translokation (ALCL, ALK+). Ein zunehmend vertieftes Verständnis der Biologie und Pathogenese von T-Zell-Lymphomen führt aktuell zur Untersuchung neuer zielgerichteter Substanzen, die genetische, epigenetische und immunologische Ansätze verfolgen. Auch für die weiteren Subtypen dieser aggressiv verlaufenden Erkrankung sind in naher Zukunft Verbesserungen der Therapie zu erwarten.

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