Fortbildungen

Hier finden Sie alle unsere aktuellen Fortbildungen.
Wir bieten Ihnen ein breites Spektrum zertifizierter CME zu den unterschiedlichsten Themen und Fachgebieten.
Mit Abschluss eines Wissenstests können Sie 2-4 CME-Punkte sammeln.

(Neo-)Adjuvante Behandlungsstrategien und therapeutische Relevanz molekularer Marker beim kolorektalen Karzinom (KRK)

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von onkologie heute
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Das kolorektale Karzinom (KRK) ist keine einheitliche Erkrankung. Sie umfasst Tumoren mit unterschiedlicher Morphologie, Molekulargenetik und Prognose. Die interdisziplinäre Behandlung durch Chirurgie, Strahlentherapie sowie der Onkologie ist bezüglich des Behandlungserfolges von entscheidender Bedeutung. Zum aktuellen Zeitpunkt erfolgt die Therapie vor allem abhängig vom klinischen Stadium nach UICC. Seit einigen Jahren werden zunehmend molekulare Marker zur Bewertung der Prognose oder Therapieentscheidung genutzt. Aktuell wird eine Vielzahl an molekularen Zielstrukturen für präzisionsonkologische Ansätze in Studien überprüft.

Magenkarzinom – Diagnostik und interdisziplinäre Therapie

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von internistische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
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Das Magenkarzinom ist trotz einer abnehmenden Inzidenz in Deutschland und anderen westlichen Ländern weltweit immer noch die vierthäufigste Todesursache bei Tumorerkrankungen. Aufgrund des lange asymptomatischen Verlaufs wird es meist erst im fortgeschrittenen Krankheitsstadium diagnostiziert. Der Artikel gibt einen Überblick über alle Aspekte des Magenkarzinoms von der Einteilung über die Pathologie bis hin zur Diagnose. Die derzeitigen Möglichkeiten der medikamentösen und chirurgischen Therapie werden detailliert besprochen. Palliation und Nachsorge sowie ein Ausblick auf mögliche zukünftige zielgerichtete Behandlungen runden den Inhalt ab.

Immuntherapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms mit Immuncheckpoint-Inhibitoren

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von onkologie heute
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Die Erstlinientherapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms (mRCC) hat sich im vergangenen Jahr durch die Zulassung von drei neuen Kombinationen grundlegend verändert. Die PD-1/PD-L1-Immuncheckpoint-Inhibitoren werden das neue „Rückgrat“ von Kombinationstherapien und lösen die Monotherapie mit Angiogenesehemmern ab. Der PD-1-Antikörper Pembrolizumab bzw. der PD-L1-Antikörper Avelumab sind jeweils in Kombination mit dem VEGFR-TKI Axitinib zugelassen. Bei intermediärem bzw. hohem Risiko nach IMDC ist der PD-1-Antikörper Nivolumab in Kombination mit dem CTLA-4-Immuncheckpoint-Inhibitor Ipilimumab zugelassen. Der Beitrag gibt eine Übersicht über die neuen Kombinations-Therapien beim Nierenzellkarzinom − einschließlich der vor kurzem auf dem virtuellen ASCO-Jahreskongress vorgestellten 2-Jahresdaten für Axitinib + Pembrolizumab.

Aktuelle Therapiekonzepte beim Pankreaskarzinom

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von onkologie heute
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Im Bereich der Bauchspeicheldrüse können verschiedene primär oder sekundär metastasierende Malignommanifestationen auftreten. Mehr als 90 % der Pankreastumoren gehen vom exokrinen Pankreasgewebe aus; etwa 80 % davon sind Adenokarzinome, die in aller Regel und auch hier im Weiteren mit dem Begriff „Pankreaskarzinom“ adressiert werden. Aufgrund des weitgehenden Fehlens spezifischer Frühsymptome sowie etablierter Früherkennungsmaßnahmen wird das Pankreaskarzinom typischerweise leider erst in einem lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Stadium mit bereits beeinträchtigenden Beschwerden oder Allgemeinzustandsverschlechterung diagnostiziert. Trotz vielfältiger Fortschritte im interdisziplinären Behandlungskonzept bleibt die Prognose quoad vitam schlecht.

Diagnostik und Therapie Myelodysplastischer Syndrome

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von onkologie heute
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Die MDS sind klonale Stammzellerkrankungen, die durch Dysplasiezeichen, zytogenetische und molekulargenetische Aberrationen und zum Teil durch einen erhöhten Blastenanteil gekennzeichnet sind.Die Patienten weisen in erster Linie Zeichen der hämatopoietischen Insuffizienz − insbesondere Anämiesymptome − auf. Einemöglichst exakte Diagnostik ist unerlässlich. Die Prognose wird durch das Progressionsrisiko in eine akute myeloische Leukämie, sowie durch zytopeniebedingte Komplikationen und patienteneigene Faktoren wie Alter und Komorbiditäten beeinflusst. Das revidierte International Prognostic Scoring System (IPSS-R) ist das Standardinstrument zur Prognoseabschätzung und dient der Planung einer risikoadaptierten Therapie. Niedrigrisiko-Patienten werden mit supportiven Maßnahmen wie Transfusionen, Erythropoietin, Lenalidomid bei del(5q), Luspatercept  
bei ringsideroblastischem Phänotyp und ggf. Eisenchelation behandelt. Die Therapie der Hochrisiko-Patienten zielt auf die Verlängerung der Lebenserwartung ab. Eine allogene Stammzelltransplantation in kurativer Intention sollte in Erwägung gezogen werden. In palliativer Intention kann 5-Azazytidine,ggf. in Kombination mit Venetoclax eingesetzt werden. Für viele Patienten steht aber keine zugelassene Therapie zur Verfügung,weshalb diese Patienten in klinischen Studien behandelt werden sollten.
Die MDS-Zentren der Deutschen MDS Studiengruppe sind immer bereit, Patienten individuell zu beraten und bei der Planung der Therapiekonzepte zu helfen. Die klinischen Studien in Deutschland werden ebenfalls von der D-MDS Studiengruppe koordiniert und durchgeführt.

Interdisziplinäre Behandlung des Retinoblastoms

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von onkologie heute
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Das Retinoblastom ist ein Tumor der Netzhaut, der vor allem bei Säuglingen und Kleinkindern auftritt. Die Inzidenz liegt weltweit bei ca. 1 in 18.000 Lebendgeburten. In Deutschland erkranken ca. 45 Kinder pro Jahr an einem Retinoblastom und die Hälfte dieser Kinder trägt ein erbliches Tumorprädispositionssyndrom. In Deutschland ist der Tumor aufgrund einer frühzeitigen Diagnose fast immer auf das Auge begrenzt und daher liegt die 5-Jahresüberlebensrate bei über 95 %. Bei der interdisziplinären Therapieplanung stehen die Heilung des Tumors und das Überleben an erster Stelle, aber insbesondere bei Erkrankung beider Augen haben der Erhalt des Sehvermögens und die Vermeidung von Spätfolgen eine hohe Relevanz.

CML: State-of-the-Art − Therapie mit Tyrosinkinase-Inhibitoren

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von onkologie heute
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Die chronische myeloische Leukämie (CML) zählt zu den myeloproliferativen Neoplasien (MPN) und ist charakterisiert durch eine unkontrollierte Vermehrung der Granulozyten und deren Vorstufen im Knochenmark. In Deutschland erkranken jährlich 1.000–1.200 Menschen an der CML. Die Diagnostik und die Therapie der CML ist beispielhaft in der Behandlung neoplastischer Erkrankungen und wurde durch die Einführung der Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI) im Jahr 2002 grundlegend revolutioniert. In allen Prognosegruppen und in allen Altersstufen konnte der Krankheitsverlauf und das langfristige Überleben durch die TKI-Therapie maßgeblich verbessert werden. Heute entspricht die Lebenserwartung der CML-Patienten fast der Normalbevölkerung.

Psychoonkologie in Klinik und Praxis

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von onkologie heute
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Die Aufgaben der Psychoonkologie sind vielfältig. Sie soll Anleitung und Unterstützung bei dem Prozess der Krankheitsbewältigung sein, mit dem Ziel, möglichst günstige Voraussetzungen für den Krankheitsverlauf zu schaffen. Sie soll den Kreislauf von Angst und Anspannung, der zahlreiche Medikamentenreaktionen (z. B. Übelkeit bei Chemotherapie oder Schmerzen) verstärken kann, unterbrechen. Sie ist das Angebot einer stützenden therapeutischen Beziehung, orientiert an den Erfordernissen von Krankheitsverlauf und medizinischen Notwendigkeiten.

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