Fortbildungen

Hier finden Sie alle unsere aktuellen Fortbildungen.
Wir bieten Ihnen ein breites Spektrum zertifizierter CME zu den unterschiedlichsten Themen und Fachgebieten.
Mit Abschluss eines Wissenstests können Sie 2-4 CME-Punkte sammeln.

Makulaforamen XXL

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK
Mit freundlicher Unterstützung von CONCEPT Ophthalmologie
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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In der Chirurgie des Makulaforamens haben neue Operationstechniken wie die ILM-Flap-Technik oder die Gewebetransplantation das Spektrum der Indikationen erweitert. So ist heute die chirurgische Versorgung auch in fortgeschrittenen Grenzfällen und insbesondere bei großen und rezidivierenden Makulaforamen möglich.

Minimal-invasive Tränenweg-Bypass-Chirurgie bei Tränenwegstenosen

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK
Mit freundlicher Unterstützung von CONCEPT Ophthalmologie
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Durch revolutionäre Fortschritte in der Endoskopie sowie der Laserchirurgie ist es heutzutage möglich, minimal-invasiv kanalikuläre und infrasakkale Tränenwegstenosen ohne Hautschnitt zu operieren. In diesem Beitrag werden zwei neuartige operative Tränen-Bypass-Verfahren zur Behandlung dieser Erkrankungen vorgestellt und mit dem derzeitigen Goldstandard, der externen Dakryozystorhinostomie nach Toti verglichen. 

Cornea verticillata: Einfach und schnell zu diagnostizieren, aber nicht zu unterschätzen

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK
Mit freundlicher Unterstützung von CONCEPT Ophthalmologie
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Die Cornea verticillata lässt sich auf Grund ihres charakteristischen Aussehens einfach und schnell diagnostizieren. Ihr kann zum einen ein seltener Gendefekt und zum anderen die Einnahme bestimmter Medikamente zu Grunde liegen. Die mögliche Ursache einer Cornea verticillata sollte immer abgeklärt werden, da sie unter Umständen weitreichende Konsequenzen für den Patienten haben könnte.

To drop or not to drop – Glaukommanagement im Wandel?

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von CONCEPT Ophthalmologie
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Der intraokulare Druck steht als derzeit einziger Evidenz-basierter modifizierbarer Risikofaktor für die Entstehung sowie die Progression der glaukomatösen Optikusatrophie im Zentrum des therapeutischen Glaukommanagements. In der Regel wird die medikamentöse der chirurgischen Drucksenkung vorangestellt. Dieses Behandlungsschema basiert auf der immer noch weit verbreiteten Sichtweise, dass die Glaukomchirurgie bei einer zeitlich begrenzten Drucksenkung ein relevantes Komplikationsspektrum aufweist, während die medikamentöse Drucksenkung mittels Augentropfen eine Dauertherapie ohne nennenswerte Nebenwirkungen darstelle. Im Beitrag werden Gründe für und gegen die initiale medikamentöse Therapie diskutiert und das klassische Glaukommanagement kritisch hinterfragt. 

Diabetische Retinopathie: Was tun bei Neovaskularisationen und Komplikationen?

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von CONCEPT Ophthalmologie
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Die panretinale Photokoagulation ist seit über 40 Jahren der Standard für die Behandlung der proliferativen diabetischen Retinopathie (PDR). Eine Erblindung kann hierdurch verhindert werden. Mittlerweile ist die Behandlung mittels intravitrealer Applikation von Antikörper(fragmenten) gegen den Wachstumsfaktor „vascular endothelial growth factor“ (VEGF) multimodaler geworden und die Anti-VEGF-Behandlung ist seit kurzem auch in Deutschland für die PDR zugelassen. Aber ist Anti-VEGF die Lösung aller proliferativen Komplikationen bei der diabetischen Retinopathie?

Oberflächenablation, LASIK oder refraktive Lentikelextraktion (SMILE)? Eine kritische Gegenüberstellung

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von CONCEPT Ophthalmologie
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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In der heutigen refraktiven Laserchirurgie gibt es drei unterschiedliche korneale Laserverfahren zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten, die auf langjährige Erfahrung und Weiterentwicklung zurückblicken. Sie werden in diesem Beitrag dargestellt und ihre jeweiligen Vor- und Nachteile beleuchtet. Sind sie gleichwertig oder gibt es ein bestes Verfahren? Und welche Kriterien sind wegweisend für den Behandlungserfolg?

Alternative Therapieansätze im Glaukommanagement – Fakten und Mythen

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK
Mit freundlicher Unterstützung von CONCEPT Ophthalmologie
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Die zunehmend umfassenderen Kenntnisse hinsichtlich der Pathogenese der glaukomatösen Neurodegeneration sowie assoziierter pathogenetischer Mechanismen erweitern die therapeutischen Ansätze im Rahmen des Glaukommanagements. So kann heute der therapeutische Ansatz der prophylaktischen Augeninnendruck-Senkung durch alternative neuroprotektive und antoxidative Therapien ergänzend unterstützt werden. Nach einer kurzen Darlegung wesentlicher Grundlagen der Glaukompathogenese geht der Beitrag auf einige ausgewählte alternative Therapieansätze ein. Ziel ist es, auf dem Boden der Fakten die Mythen abzugrenzen. 

Glaukom und trockenes Auge – Zufall, Folge oder mehr?

Mögliche CME-Punkte: 1
Zertifizierende Stelle: BLAEK
Mit freundlicher Unterstützung von CONCEPT Ophthalmologie
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Bei einer Glaukomerkrankung liegt  in über 50 Prozent auch ein trockenes Auge vor. Daher muss im Management des Glaukoms das Augenmerk auch auf das trockene Auge gelegt werden. Der Beitrag geht auf den prinzipiellen Zusammenhang zwischen beiden, die Wechselwirkung zwischen medikamentöser Glaukomtherapie und trockenem Auge sowie dessen Einfluss auf Glaukomdiagnostik und chirurgische Glaukomtherapie ein.

LASIK: Komplexe Fälle

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK
Mit freundlicher Unterstützung von CONCEPT Ophthalmologie
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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In Deutschland gewährleisten die Empfehlungen der Kommission Refraktive Chirurgie (KRC) eine qualitativ hochwertige, dem aktuellen Wissensstand entsprechende Versorgung in der refraktiven Chirurgie. Auch im Zweifelsfall bieten sie durch die Unterscheidung in Anwendungs- und Grenzbereiche der jeweiligen Verfahren eine gute Orientierung. Trotzdem gibt es immer wieder komplexe Fälle, bei denen sehr genau ermittelt werden muss, ob beispielsweise eine LASIK vorgenommen werden kann oder nicht.

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