Kurze präoperative endokrine Therapien – was bringt das? Die endokrine Induktionstherapie beim HR+ Mammakarzinom


 

Kategorie:
Gynäkologie

Gesponsert von:


 
Weiterempfehlen

Die Frage, ob bei Patientinnen und Patienten mit HR+, HER2- frühem Brustkrebs eine Chemotherapie gefolgt von einer endokrinen Therapie (ET) oder eine ET allein notwendig ist, ist in der klinischen Praxis nach wie vor herausfordernd. Im Folgenden wird die Bedeutung der kurzen präoperativen ET (endokrine Induktionstherapie) hinsichtlich der Vermeidung von Unter- bzw. Übertherapien und ihre Umsetzung in der klinischen Praxis beschrieben.

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Bayerische Landesärztekammer fordern auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die (Arzneimittel)industrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung der beteiligten (Arzneimittel)firma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von: Westermayer Verlag-GmbH mit 500 €.

Interessenkonflikte der Autoren: A. M. Maier erklärt, dass bei der Erstellung des Beitrags keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors bestanden. N. Harbeck erklärt, dass Verbindungen zu den Firmen Amgen, AstraZeneca, Daiichi-Sankyo, Gilead, Lilly, MSD, Novartis, Pierre-Fabre, Pfizer, Roche, Sandoz und Seagen in Form von Vortrags- und Beratertätigkeit bestehen. Des Weiteren ist N. Harbeck Leiterin der West German Study Group (WSG) und ist an klinischen Phase-II-IV-Studien der LMU München beteiligt. R. Würstlein erklärt, dass Verbindungen zu den Firmen Agendia, Amgen, APOGHEVA, Aristo, Astra Zeneca, Celegene, Clovis Oncology, Daiichi-Sankyo, Eisai, Esteve, Exact Sciences, Gilead, Glaxo Smith Kline, Hexal, Lilly, Medstrom Medical, MSD, Mundipharma, Mylan, Nanostring, Novartis, Odonate, Paxman, Palleos, Pfizer, Pierre Fabre, PINK, PumaBiotechnology, Riemser, Roche, Sandoz/Hexal, Sanofi Genzyme, Seattle Genetics/Seagen, Sidekick, Stemline, Tesaro Bio, Teva, Veracyte und Viatris in Form von Gutachter-, Vortrags- und Beratertätigkeit sowie Reisekostenzuschüssen bestehen. Zusätzlich bestehen Verbindungen in Form von Vortragstätigkeit für die Agenturen und Firmen FOMF, Aurikamed, Clinsol, Pomme Med, medconcept, MCI und MediSeminar sowie an der LMU München. Relevant ist der Zeitraum der letzten zwei Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME durch Mediengruppe Oberfranken – Fachverlage GmbH & Co. KG bei der Bayerischen Landesärztekammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter: Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurden im Vorfeld der Zertifizierung bei der Bayerischen Landesärztekammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.




Autoren

Dr. med. Anna Marie Maier

Brustzentrum, Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und CCC München, Universitätsklinikum München, Marchioninistraße 15, 81377 München; E-Mail: brustzentrum@med.uni-muenchen.de (zu den üblichen Arbeitszeiten)
mehr

 

gynäkologische praxis



Zertifizierung

Gültig bis: 22.04.2025
Bearbeitungszeit: 90 Minuten
CME Punkte: 4

Zurück

Registrierung

Registrieren Sie sich jetzt
in wenigen Schritten!

Jetzt registrieren!

Login für Fachkreise

Um Fortbildungen bearbeiten zu können, müssen Sie sich einloggen.