Fortbildungen

Hier finden Sie alle unsere aktuellen Fortbildungen.
Wir bieten Ihnen ein breites Spektrum zertifizierter CME zu den unterschiedlichsten Themen und Fachgebieten.
Mit Abschluss eines Wissenstests können Sie 2-4 CME-Punkte sammeln.

Infertilität: Die Erfolgsfaktoren der Refertilisierungsoperation

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von UroForum
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Vor 45 Jahren präsentierte der Urologe Sherman J. Silber bereits eine neue mikrochirurgische Technik der Vasovasostomie (VVS) mit konsekutiven Schwangerschaftsraten von bis zu 90 %, was eine Revolution in der Chirurgie des männlichen Reproduktionstraktes bedeutete. Dieses Jubiläum und die darauffolgende Revolution sind hier Anlass, um die Erfolgsfaktoren sowie die Ergebnisse der mikrochirurgischen Refertilisierungsoperation (MROP) aus der Klink des Autors zu analysieren und zu diskutieren.

Nierenkarzinom: Erstlinientherapie im Wandel

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK
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Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Mit der klinischen Einführung von PD-1-/PD-L1-Inhibitoren (Immunonkologika, IO) hat sich die Therapie des fortgeschrittenen Nierenzellkarzinoms erneut verändert. Kombinationstherapien stehen im Vordergrund. Aktuell existieren drei große Studien, die entweder IO-Präparate miteinander oder IO-Präparate mit Axitinib kombiniert untersucht haben. Die Studienergebnisse, die zur Zulassung in Deutschland führten, stellen wir im folgenden Beitrag vor.

Prostatakarzinom: Aktuelle Aspekte der fokalen Therapie

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
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Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Eine verbesserte Früherkennungsmentalität und eine verbesserte Diagnostik haben dazu geführt, dass das Pros-tatakarzinom wesentlich früher und meistens in einem lokalisierten Stadium diagnostiziert wird. In dieser Situation werden die meisten Patienten leitlinienkonform mit operativen oder strahlentherapeutischen Verfahren (perkutan oder interstitiell) therapiert. Die therapiebedingten Morbiditäten werden zwischen 3,2–31 % für die Harninkontinenz und 19–74 % für die erektile Dysfunktion berichtet. Sie können die Lebensqualität der Patienten teilweise sehr stark einschränken [1–5]. In der folgenden Übersicht sollen die aktuellen, häufig kontrovers diskutierten Aspekte der fokalen Therapie des lokalisierten Prostatakarzinoms dargestellt werden.

Offene Harnröhren-Rekonstruktion: Operative Techniken und die Konsequenzen für den Patienten

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von UroForum
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Die offene Harnröhren-Rekonstruktion stellt den Goldstandard der Therapie für rezidivierende und für langstreckige Harnröhrenstrikturen dar. Dennoch wird die Mehrheit der Strikturpatienten deutschlandweit noch immer nicht der adäquaten Therapie zugeführt, was auch auf eine unzureichende Informationslage und einen Mangel an hierauf spezialisierten Kliniken zurückzuführen ist. Der vorliegende Artikel bietet eine Übersicht über die gängigsten Techniken der Harnröhren-Rekonstruktion anhand von Fallbeispielen aus unserem Zentrum.

Neue S3-Leitlinie Hodentumoren: Was ist wirklich wichtig und neu?

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
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Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Vor etwas mehr als einem Jahr wurde die neue S3-Leitlinie Hodentumoren von der AWFM veröffentlicht [1]. Dies ist die erste deutschsprachige interdisziplinäre Leitlinie zum Thema Keimzelltumoren (KZT) des Hodens und sie bietet zu allen möglichen Fragestellungen fundierte Antworten. Diese umfangreichen Empfehlungen wurden unter Federführung der DGU in verschiedenen Arbeitsgruppen auf Grundlage von wissenschaftlicher Evidenz und nach Abstimmung im interdisziplinären Board erstellt. Dieser Beitrag fasst die wichtigsten Aspekte zusammen. (Titelbild: David A. Litman – stock.adobe.com)

Immuntherapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms mit Immun-Checkpoint-Inhibitoren

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
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Die Erstlinientherapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms (mRCC) hat sich im vergangenen Jahr durch die Zulassung von drei neuen Kombinationen grundlegend verändert. Die PD-1/PD-L1-Immun-Checkpoint-Inhibitoren (ICI) werden das neue „Rückgrat“ von Kombinationstherapien und lösen die Monotherapie mit  Angiogenesehemmern ab. Der PD-1-Antikörper Pembrolizumab bzw. der PD-L1-Antikörper Avelumab sind jeweils in Kombination mit dem VEGFR-Tyrosinkinaseinhibitor Axitinib zugelassen. Bei intermediärem bzw. hohem Risiko nach IMDC ist der PD-1-Antikörper Nivolumab in Kombination mit dem CTLA-4-ICI Ipilimumab zugelassen. Der nachfolgende Beitrag gibt eine Übersicht über die neuen Kombinationstherapien beim RCC einschließlich der gerade auf dem ASCO-GU vorgestellten 4-Jahres-Daten für Nivolumab und Ipilimumab. (Bild: Kateryna Kon – stock.adobe.com)

Kinderurologie: Die aktuelle Versorgung von Kindern mit Harnsteinen in Deutschland

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
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Auch in der Pädiatrie nimmt die Prävalenz der Harnsteinerkrankung zu. In den meisten Fällen finden sich metabolische oder genetische Gründe für die Steinerkrankung. Diese muss bei Kindern im Gegensatz zum erwachsenen Patienten immer schon nach dem ersten Nierenstein abgeklärt werden. Im Folgenden sollen die Entstehungsursachen, die Risikofaktoren und die Therapieoptionen für Urolithiasis bei Kindern genauer vorgestellt werden.

Schwellkörperprothesen: Welcher Patient bekommt welche Prothese?

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
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Sind bei vorliegender erektiler Dysfunktion sämtliche konservative Therapiemöglichkeiten in der urologischen Praxis ausgeschöpft, verbleibt die Implantation einer Schwellkörperprothese als einzige Möglichkeit, um eine für den Geschlechtsverkehr (GV) ausreichende Erektion wiederherzustellen. Was muss bei der Patienten- und Prothesenselektion beachtet werden, um am Ende der Therapie einen zufriedenen Patienten zu haben?

Benignes Prostatasyndrom: Limitationen minimalinvasiver Therapien

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von UroForum
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Zur Therapie des Benignen Prostatasyndroms (BPS) steht eine zunehmende Anzahl minimalinvasiver Verfahren (MIT) zur Verfügung. MITs laufen unter „Medical Devices“ und unterliegen daher weitaus weniger strikten Zulassungsbestimmungen als Medikamente. So werden die entsprechenden Therapien in der Regel bereits im klinischen Alltag durchgeführt, ohne sich auf ausreichend belastbare Daten stützen zu können. Sowohl die hohe Anzahl neuer MITs als auch die mangelnde Evidenz führen dabei zu einer gewissen Verunsicherung von Patienten sowie Anwendern und erschweren eine optimale Indikationsstellung. Der vorliegende Artikel beschäftigt sich kritisch mit Evidenz und Limitationen der derzeit in der BPS-Therapie verwendeten MITs (Foto: sakurra/stock.adobe.com).

Klinische Leitlinie: Unkomplizierter Harnwegsinfekt. Was ist neu?

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von internistische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
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Harnwegsinfektionen gehören zu den häufigen Gründen für einen Arztbesuch. Dabei wird die asymptomatische Bakteriurie von der symptomatischen Harnwegsinfektion unterschieden. Da die Diagnose den Kliniker häufig vor eine Herausforderung stellt, widmen sich zwei neue AWMF-S3-Leitlinien detailliert der notwendigen Unterscheidung zwischen einer symptomatischen und somit therapiebedürftigen Harnwegsinfektion und einer asymptomatischen Bakteriurie. Der Artikel stellt wesentliche Leitlinien-Änderungen vor und geht neben der Erhöhung der Diagnosesicherheit insbesondere auf den kritischen und umsichtigen Einsatz von Antibiotika sowie verschiedene Aspekte der Prophylaxe ein.

PI-RADS in der PCa-Detektion: Was muss der Urologe wissen?

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
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Die Prostata-MRT hat für die Detektion von klinisch relevanten Prostatakarzinomen (PCa) einen zunehmend relevanten Stellenwert. Nationale und internationale Leitlinien, aber auch die Patienten fordern verstärkt eine qualitative MRT-Untersuchung vor einer Biopsie oder zur Therapieentscheidung und -planung. Zur Bewertung einer Prostata-MRT hat sich das Prostate Imaging Reporting and Data System (PI-RADS) international durchgesetzt (aktuelle Version: 2.1). Es ermöglicht dem Radiologen eine standardisierte Durchführung und Befundung und dem Urologen eine einheitliche Einschätzung hinsichtlich der Wahrscheinlichkeit eines klinisch relevanten PCa (definiert als Gleason-Score   3 + 4 = 7a). Was sollte der Urologe bezüglich der aktuellen PI-RADS-Klassifikation wissen?

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