Fortbildungen

Hier finden Sie alle unsere aktuellen Fortbildungen.
Wir bieten Ihnen ein breites Spektrum zertifizierter CME zu den unterschiedlichsten Themen und Fachgebieten.
Mit Abschluss eines Wissenstests können Sie 2-4 CME-Punkte sammeln.

Klinische Leitlinie: Unkomplizierter Harnwegsinfekt. Was ist neu?

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von internistische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
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Harnwegsinfektionen gehören zu den häufigen Gründen für einen Arztbesuch. Dabei wird die asymptomatische Bakteriurie von der symptomatischen Harnwegsinfektion unterschieden. Da die Diagnose den Kliniker häufig vor eine Herausforderung stellt, widmen sich zwei neue AWMF-S3-Leitlinien detailliert der notwendigen Unterscheidung zwischen einer symptomatischen und somit therapiebedürftigen Harnwegsinfektion und einer asymptomatischen Bakteriurie. Der Artikel stellt wesentliche Leitlinien-Änderungen vor und geht neben der Erhöhung der Diagnosesicherheit insbesondere auf den kritischen und umsichtigen Einsatz von Antibiotika sowie verschiedene Aspekte der Prophylaxe ein.

PI-RADS in der PCa-Detektion: Was muss der Urologe wissen?

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von UroForum
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Die Prostata-MRT hat für die Detektion von klinisch relevanten Prostatakarzinomen (PCa) einen zunehmend relevanten Stellenwert. Nationale und internationale Leitlinien, aber auch die Patienten fordern verstärkt eine qualitative MRT-Untersuchung vor einer Biopsie oder zur Therapieentscheidung und -planung. Zur Bewertung einer Prostata-MRT hat sich das Prostate Imaging Reporting and Data System (PI-RADS) international durchgesetzt (aktuelle Version: 2.1). Es ermöglicht dem Radiologen eine standardisierte Durchführung und Befundung und dem Urologen eine einheitliche Einschätzung hinsichtlich der Wahrscheinlichkeit eines klinisch relevanten PCa (definiert als Gleason-Score   3 + 4 = 7a). Was sollte der Urologe bezüglich der aktuellen PI-RADS-Klassifikation wissen?

Metastasiertes Prostatakarzinom: ein aktueller Überblick über die Therapieoptionen

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von UroForum
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Die medikamentöse Hormonentzugstherapie (ADT) nimmt eine zentrale Rolle in der Therapie des fortgeschrittenen oder metastasierten Prostatakarzinoms (PCa) ein. Sie basiert auf der Schlüsselfunktion des Androgenrezeptor(AR)-Signalwegs bei der Entstehung und Proliferation der Tumorzellen. Trotz des teils beeindruckenden biochemischen und klinischen Ansprechens bei > 90%der Patienten, kommt es häufig binnen zwei Jahren zu einer Tumorprogression, obwohl sich die Testosteronwerte weiterhin im Kastrationsbereich befinden. Ursächlich hierfür sind Mutationen und Amplifikationen des AR sowie die Fähigkeit zu einer intrinsischen Androgensynthese über alternative Signalwege. Dieses Krankheitsstadium wird als kastrationsresistentes PCa definiert (CRPC) [1].

Immunonkologische Therapien des lokal fortgeschrittenen und metastasierten Nierenzellkarzinoms

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von UroForum
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Der rasante Wandel der Therapielandschaft beim metastasierten und lokal fortgeschrittenen Nierenzellkarzinom (NCC) bietet viele neue Möglichkeiten zur Verbesserung und Optimierung der Behandlung unserer Patienten. DasNCCgilt als eines der häufigeren urogenitalen malignen Tumoren, mit kontinuierlich steigender Inzidenz über die letzten Jahrzehnte. Vermutet wird, dass dies die Folge vermehrter inzidenteller Befunde im Rahmen abdomineller Diagnostik anderer Indikationen bei Männern und Frauen ist.

Fokale Therapie: Die interstitielle Brachytherapie des Prostatakarzinoms

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von UroForum
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Die interstitielle Brachytherapie (BT) hat sich insbesondere durch technische Entwicklungen wie den transrektalen Ultraschall und den Einsatz von intraoperativen und auch dreidimensionalen Planungsmethoden zu einer etablierten Therapieform des lokalisierten Prostatakarzinoms (PCa) entwickelt. Derzeit wird sie allerdings mit  sinkenden Anwendungszahlen eingesetzt. Dies überrascht, da die BT für viele Patienten attraktive Konditionen der Therapiedurchführung, eine kurze  Rekonvaleszenzphase und vergleichsweise geringe Langzeitmorbiditäten 
bietet. Dieser Beitrag fasst die aktuellen Studienergebnisse zusammen.

Hodentumor: Surveillance-Strategie beim Seminom im Stadium I

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von UroForum
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Bei der Behandlung von Seminomen im klinischen Stadium I ist in den letzten Jahren zunehmend eine Therapiereduktion zu verzeichnen. So wurde in Nordamerika beispielsweise die adjuvante Therapie des klinischen Stadiums I ganz verlassen. Dieses Vorgehen wird bei Keimzelltumoren durch eine Reihe von Studien unterstützt, die eine exzellente Überlebensrate im Rahmen einer Surveillance-Strategie zeigen. Auf der anderen Seite existieren beim Seminom gut validierte Risikofaktoren, wie der Primärtumordurchmesser und in Kombination mit diesem die Rete-testis-Invasion, mit denen sich das individuelle Rezidivrisiko des Patienten abschätzen lässt. Für welche Patienten kommt also eine adjuvante Therapie dennoch in Frage? Was sagt die neue S3-Leitlinie hierzu? Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die Resultate der Surveillance-Strategie und über mögliche Indikationen für eine adjuvante Therapie bei Seminomen im klinischen Stadium I.

Der Einfluss des Humanen Papillomavirus auf die Entstehung und Prognose des Peniskarzinoms

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von UroForum
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
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Zwei hauptsächliche Entstehungswege des Peniskarzinoms sind bekannt: ein HPV-assoziierter (HPV: Humanes Papillomavirus) und ein HPV-unabhängiger auf der Grundlage chronischer Infektionen des äußeren männlichen Genitale. Folglich kann die HPV-Impfung zu den präventiven Maßnahmen dieses Karzinoms zählen. Eine flächendeckende Krebsfrüherkennung mit konsekutiver Behandlung von Vorstufen des Peniskarzinoms existiert in Deutschland u.a. aufgrund der Seltenheit der Erkrankung nicht. In diesem Beitrag präsentieren wir den aktuellen Stand der Forschung zu Entstehung, Therapie und möglichen Präventionsstrategien des HPV-abhängigen Peniskarzinoms.

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