gynäkologische praxis

Infertilität bei Frauen

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Infertilität und Sterilität bei Frauen nehmen entgegen weitläufiger Meinung nicht zu.

Infektionen in der Schwangerschaft

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Prä- und perinatale Infektionen sind für viele fetale und neonatale Schädigungen verantwortlich und Ursache für die Mehrheit aller Frühgeburten vor der 30. Schwangerschaftswoche. In diesem CME-Artikel werden Häufigkeit, klinische Symptomatik, Diagnosemöglichkeiten, fetale Konsequenzen und ggf. prophylaktische bzw. therapeutische Ansätze von den wichtigsten Infektionskrankheiten in der Schwangerschaft sowie deren praktische Bedeutung im klinischen Alltag erläutert.

Minimalinvasive fetale Therapie des Fetus

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Mit der steigenden Zahl an pränatal diagnostizierten fetalen Erkrankungen steigt auch die Nachfrage nach möglichen intrauterinen Therapien. Nur bei einer sehr begrenzten Anzahl an Erkrankungen ist eine vorgeburtliche Therapie jedoch möglich und ein prognostischer Vorteil belegt. Der Nutzen intrauteriner Eingriffe muss immer den Risiken der Fehl- und Frühgeburt gegenübergestellt werden. Die Behandlung solcher Schwangerschaften sollte nur in multidisziplinären Zentren erfolgen, die in der Diagnose, Therapie und Nachbehandlung dieser Erkrankungen spezialisiert sind.

Nichtinvasive Pränataldiagnostik – für jede Schwangere die Methode der Wahl?

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Die nichtinvasive Pränataldiagnostik (NIPT) zur Detektion der häufigsten numerischen Chromosomenstörungen (Trisomie 21, 13, 18) basiert auf der im Jahre 1997 gemachten Entdeckung zellfreier fetaler DNA im mütterlichen Blut. Bis zu diesem Zeitpunkt war eine Diagnostik nur durch direkte Analyse von fetalen oder plazentaren Zellen durch invasive Eingriffe möglich. Seit 2011 wird die NIPT in Europa klinisch eingesetzt. In dieser Übersicht werden die mögliche klinische Anwendung sowie die wichtigsten technischen Aspekte der der NIPT vorgestellt und diskutiert.

Einfluss der ART auf die Gesundheit der geborenen Kinder

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Assistierte reproduktive Techniken (ART), wie z.B. die In-vitro-Fertilisation, die intrazytoplasmatische Spermieninjektion und die Kryokonservierung von Zygoten und Embryos werden inzwischen routinemäßig zur Behandlung der ungewollten Kinderlosigkeit eingesetzt.  ART-Kinder repräsentieren bereits 2,3 % ─ 4 % aller in Europa geborenen Kinder. Die Frage, ob die nach Anwendung von ART geborenen Kinder genau gesund bzw. nicht kränker als solche Kinder sind, die auf normale Art und Weise gezeugt wurden, ist nicht restlos geklärt. Felberbaum et al. fassen den aktuellen Stand zu möglichen Risiken zusammen.

Verlauf der HPV-Infektion und Einteilung kolposkopischer Befunde

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HPV-Infektionen sind stark verbreitet, führen aber eher selten zu klinisch relevanten Läsionen. Etwa 15 % der Frauen mit unauffälligem Pap Abstrich und neu diagnostizierter HPV-Infektion entwickeln innerhalb von fünf Jahren eine auffällige Zytologie. In diesem Fortbildungsartikel werden der Verlauf der HPV-Infektion sowie die Einteilung kolposkopischer Befunde zusammengefasst und besprochen. Die Abgrenzung zwischen normalen und pathologischen Befunden stellt nicht selten eine Herausforderung dar.

Nachhaltige Förderung der Frauengesundheit durch Preconception Counseling

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Mit dem Konzept „Preconception Counseling“ sollen individuelle Lebensstil-, medizinische und soziale Risiken für die Gesundheit einer Frau oder den Erfolg einer Schwangerschaft erkannt und behoben werden, rechtzeitig vor einer (weiteren) Schwangerschaft.  Dieser CME-Artikel beschreibt die wichtigsten Risiken und erläutert die Bausteine, die ein Konzept zur präkonzeptionellen Gesundheitsoptimierung umfasst.  Dem Frauenarzt kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.

Rezidivierende Harnwegsinfektionen der Frau

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Harnwegsinfektionen zählen zu den häufigsten bakteriellen Infektionen, wobei vor allem junge und postmenopausale Frauen betroffen sind. Wegen der steigenden Prävalenz multiresistenter Erreger sollte zur Diagnostik stets eine Harnkultur angelegt werden, um den ungezielten Einsatz von Antibiotika zu vermeiden. Zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfektionen der Frau steht heute eine Vielzahl verhaltenstherapeutischer, medikamentöser und supportiver Behandlungsoptionen zur Verfügung. Vor dem Hintergrund der Antibiotikaresistenzentwicklung haben Vakzine, Probiotika und standardisierte Phytopharmaka einen wachsenden Stellenwert.

Drohende Frühgeburt: wann Cerclage – wann Pessar – wann Progesteron?

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Die Frühgeburt, definiert als eine Entbindung vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche, ist in den entwickelten Ländern die Hauptursache für perinatale Morbidität und Mortalität. Nach Einführung der transvaginalen Sonografie als (Screening-) Instrument, um Schwangere mit erhöhtem Risiko für eine Frühgeburt zu erkennen, wurden sekundäre Präventionskonzepte für die Therapie der vorzeitigen zervikalen Reifung wie die tägliche Applikation von vaginalem Progesteron, das zervikale Pessar und die Cerclage auf der Basis der Zervixmessung reevaluiert. Dieser Artikel gibt einen Überblick zur Evidenzlage der therapeutischen Möglichkeiten.

Stand der Ovarektomie/ Adnexektomie und Tubektomie in der gynäkologischen Chirurgie

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Gegenwärtig wird die Tubektomie und Ovarektomie sowie die  Adnexektomie bei Hysterektomien in den verschiedenen Altersgruppen neu diskutiert. Zur Ovarial- und Tubenkarzinomprophylaxe wird die Tubektomie bei Hysterektomie immer empfohlen. Da die Ovarektomie mit einer deutlich reduzierten Frauengesundheit einhergeht, sollte sie vor dem 65. Lebensjahr nur bei absoluten Indikationen wie schmerzhafter Endometriose, rezidivierenden Ovarialzysten und im Rahmen einer Karzinomprophylaxe durchgeführt werden. Bei komplexer und unklarer Morphologie und Karzinom-Anamnese bleibt die beidseitige Ovar-/Adnexektomie weiterhin indiziert. Der operative Eingriff erfolgt vaginal, per Laparotomie oder Laparoskopie.

Geburtsterminüberschreitung – was ist zu tun?

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Die termingerechte Geburt spielt für das Outcome von Mutter und Kind eine entscheidende Rolle. Die perinatale Morbiditäts- und Mortalitätsrate ist bei einer Termingeburt am geringsten. Mehr als 37% aller Schwangeren gebären nach dem errechneten Termin, ca. 7% übertragen. Eine korrekte Terminbestimmung, idealerweise mittels Frühultraschall, ist daher eine grundlegende Voraussetzung in der Betreuung der Schwangerschaft und Geburtsplanung. Entscheidend für das geburtshilfliche Management ist, eine Risikostratifikation der Schwangeren durchzuführen und je nach individueller Risikosituation  einen Einleitungstermin entsprechend festzulegen.

Das chronische Schmerzsyndrom – vom Darm ausgehend

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Gastrointestinale Erkrankungen sind neben urologischen oder gynäkologischen Ursachen häufig der Grund für chronische abdominale Schmerzen bei Frauen. Neben selteneren Erkrankungen, wie chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen oder Zöliakie,  können auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten und das Reizdarmsyndrom für abdominale Schmerzen verantwortlich sein.  Zur Abklärung der Ursache ist eine ausführliche Differenzialdiagnose notwendig. Insbesondere bei Ernährungs-assoziierten Erkrankungen können eine Ernährungsumstellung und spezielle Diäten zur Linderung der Beschwerden beitragen.

Belastungsinkontinenz der Frau: Welche Schlinge ist die beste?

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Der Markteinführung des retropubischen »Tension-free Vaginal Tapes« (TVT) vor 22 Jahren durch Ulmsten und Petros gingen jahrelange anatomische und urodynamische Untersuchungen sowie die Entwicklung der Integraltheorie voraus. Endlich stand eine minimalinvasive Operationstechnik mit einer vorgefertigten alloplastischen Schlinge zur Verfügung, die in Lokalanästhesie und mit der Möglichkeit der intraoperativen Erfolgskontrolle eingelegt werden konnte und die sehr gute Kontinenzraten zeigte. In dieser Übersicht wird die Geschichte der modernen Inkontinenzschlingen (den sogenannten synthetischen midurethralen Schlingen, kurz SMUS) nähergebracht, die Rationale der Weiterentwicklungen dargestellt und die Suche nach dem besten Band diskutiert.

Hormonelle Kontrazeption und Thrombose - was muss man beachten?

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Auch heute wird die Diskussion des Risikos für venöse Thromboembolien (VTE) bei Anwendung von hormonellen Kontrazeptiva in der Fach- und Laienpresse fortgeführt. Dabei entstanden teilweise große Unsicherheiten und Unklarheiten auf Patienten- wie auf Ärzteseite. Wichtig vor Erstverordnung einer hormonellen Kontrazeption ist die vorherige Identifikation von bereits vorliegenden, potenzierenden Risikofaktoren. Dieser Artikel beleuchtet das VTE-Risiko der hormonellen Kontrazeption in Abhängigkeit von der Zusammensetzung der Präparate und unterschiedlichen Risikofaktoren.

Neue Aspekte bei der Therapie des Endometriumkarzinoms

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In den Industrienationen ist das Endometriumkarzinom die häufigste Karzinomerkrankung der weiblichen Genitalorgane exklusive der Brust. Etwa 80% der Endometriumkarzinome werden bereits in einem frühen Stadium diagnostiziert. Standardtherapie ist die Hysterektomie mit beidseitiger Adnexexstirpation, die stadienabhängig noch ergänzt werden kann. Bei höherem Rezidivrisiko wird zusätzlich noch eine Lymphonodektomie sowie ggf. eine adjuvante Chemo- und/oder Strahlentherapie durchgeführt. Die Nachsorge erfolgt zur Früherkennung eines Lokalrezidivs und zur Prophylaxe von Scheidenverklebungen mittels gynäkologischer Untersuchung.

Nebenwirkungsmanagement beim hormonrezeptor-positiven Mammakarzinom

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Für alle hormonrezeptor-positiven Mammakarzinome, das sind 75 % aller Brustkrebs-Neudiagnosen, wird eine adjuvante antihormonelle Therapie empfohlen. Diese verbessert das Langzeitüberleben der Patientinnen signifikant. Entsprechend hoch ist die Anzahl an Frauen, die mit so einer Therapie leben und deren Nebenwirkungen betreut werden müssen. Gerade in der adjuvanten Situation wird die Therapieadhärenz aber wesentlich durch die Nebenwirkungen bestimmt. Nicht ohne Grund ist die Adhärenz zur antihormonellen Therapie schlecht. Nebenwirkungen müssen daher früh angesprochen und prophylaktische Maßnahmen bereits mit Initiierung der Therapie eingeleitet werden.

Venöse Thromboembolie in der Schwangerschaft und Postpartalzeit

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Das Risiko für venöse Thromboembolien (VTE) ist während der Schwangerschaft und der ersten Wochen postpartal erhöht. Etwa 80 % aller VTE manifestieren sich als isolierte tiefe Venenthrombose (TVT), während 20 % von einer symptomatischen Lungenembolie (LE) begleitet sind. Diagnosealgorithmen, die die klinische Wahrscheinlichkeit und die D-Dimer-Testung mit einbeziehen, sind an Schwangeren nicht ausreichend evaluiert. Bei klinischem Verdacht auf eine tiefe Venenthrombose oder Lungenembolie müssen daher primär bildgebende Verfahren zum Einsatz kommen. Wegen der mütterlichen und fötalen Strahlenbelastung werden radiologische Verfahren bei Schwangeren allerdings mit äußerster Zurückhaltung eingesetzt.

Blutungs- und Volumenmanagement sub- und postpartal

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Peri- und postpartale Blutungen der Frau stellen ein ernst zu nehmendes Gesundheitsrisiko dar und gehen mit einer deutlich erhöhten mütterlichen Morbidität einher, wenn sie nicht möglichst rasch erkannt und entsprechend behandelt werden. Eine frühe und sorgsame Risikofaktoreinschätzung und deren Behandlung bereits vor Komplikationseintritt ist unerlässlich, um übermäßigem, ungewöhnlichem Blutverlust vorzubeugen, z. B. bei vorliegender Gerinnungsstörung, Gefäßerkrankungen, Anämie oder bei Plazentationsanomalien. Als akute Maßnahmen zur Blutungsstillung und -versorgung haben sich verschiedene physikalische, medikamentöse wie auch chirurgische Behandlungsmethoden bewährt. Der vorliegende Beitrag beschreibt die Ursachen, Risikofaktoren, Präventionsmöglichkeiten und akute Versorgung/Therapie post- und peripartaler Blutungen unter Einbeziehung neuester medizinischer Erkenntnisse.

Mikrobiologische Diagnostik und Therapie von Harnwegsinfektionen bei Frauen – ein Update

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Harnwegsinfektionen (HWIs) zählen zu den häufigsten Infektionen der frauenärztlichen Praxis. Die Hälfte aller Frauen erleidet in ihrem Leben mindestens eine unkomplizierte HWI, wobei jede dritte eine Antibiotikatherapie nach sich zieht. Ob der hohen Prävalenz und Rezidivrate können HWIs als Volkskrankheit bezeichnet und unmittelbar mit der Antibiotikaresistenz in der Gemeinschaft assoziiert werden. Umso wichtiger ist daher eine profunde Kenntnis der verschiedenen Erscheinungsformen, der jeweiligen aktuellen Diagnostik-Standards und ein kritischer Umgang mit Antibiotika als Therapieform. Der vorliegende Artikel bietet eine aktuelle Übersicht darüber und greift dabei Empfehlungen der S3-Leitlinie »Epidemiologie, Diagnostik, Therapie, Prävention und Management unkomplizierter, bakterieller, ambulant erworbener HWIs bei erwachsenen Patienten« der Arbeitsgemeinschaft Wissenschaftlich Medizinischer Fachgesellschaften sowie »Antibiotic-Stewardship«-Aspekte auf.

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