Hormonelle Kontrazeption und Thrombose - was muss man beachten?


 

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Auch heute wird die Diskussion des Risikos für venöse Thromboembolien (VTE) bei Anwendung von hormonellen Kontrazeptiva in der Fach- und Laienpresse fortgeführt. Dabei entstanden teilweise große Unsicherheiten und Unklarheiten auf Patienten- wie auf Ärzteseite. Wichtig vor Erstverordnung einer hormonellen Kontrazeption ist die vorherige Identifikation von bereits vorliegenden, potenzierenden Risikofaktoren. Dieser Artikel beleuchtet das VTE-Risiko der hormonellen Kontrazeption in Abhängigkeit von der Zusammensetzung der Präparate und unterschiedlichen Risikofaktoren.




Autoren

Priv.-Doz. Dr. med. Sabine Elisabeth Segerer

amedes experts                                                                                                                                     Facharzt-Zentrum für Kinderwunsch, Pränatale Medizin, Endokrinologie und Osteologie Mönckebergstraße 10
20095 Hamburg

Telefon: 0800 589 1688
Fax: 040 380 708310

E-Mail: Sabine.Segerer@amedes-group.com

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