Chronische Infektionen und Wunden bei Lymphödemen. Ein Überblick


 

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Das sekundäre Lymphödem ist eine Komplikation, die im Rahmen gynäkologischer Eingriffe insbesondere infolge einer Lymphadenektomie in der axillären, pelvinen, paraaortalen, inguinalen oder femoralen Region auftreten kann. Trotz verbesserter operativer Techniken besteht derzeit je nach gynäkologischem Eingriff eine Inzidenz von 20–60 %. Angesichts des nicht zu unterschätzenden Risikos gilt es sich aus ärztlicher Sicht mit dem komplexen Krankheitsbild, den möglichen Folgeerscheinungen und der Behandlung des Lymphödems, welche interdisziplinär erfolgen sollte, auseinanderzusetzen. Die vorliegende Fortbildung fokussiert auf die dermatologischen Beschwerden und Folgeerkrankungen und geht dabei insbesondere auf die erhöhte Infektionsgefahr bei Lymphödem und das damit assoziierte Erysipelrisiko ein. Neben einer Übersicht der möglichen bakteriellen Eintrittspforten und der entsprechend angezeigten Behandlung beleuchtet der Beitrag auch die Problematik chronischer Wunden bei Lymphödem und stellt mögliche Therapieschemata vor.

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Bayerische Landesärztekammer fordern auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die (Arzneimittel)industrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung der beteiligten (Arzneimittel)firma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren. Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von: Westermayer Verlag-GmbH mit 500 €

Interessenkonflikte der Autoren: Bei der Erstellung dieser von der Bayerischen Landesärztekammer zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Relevant ist der Zeitraum der letzten zwei Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME durch Mediengruppe Oberfranken – Fachverlage GmbH & Co. KG bei der Bayerischen Landesärztekammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter: Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurden im Vorfeld der Zertifizierung bei der Bayerischen Landesärztekammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.




Autoren

Birgit Achatz

Klinik und Poliklinik für Dermatologie
Universitätsklinikum Regensburg                      Franz-Josef-Strauß-Allee 11                                                         93053 Regensburg


Birgit.Achatz@klinik.uni-regensburg.de

Tel.: 0941/944-9610 oder 0941/944-9609

Kontaktzeiten: Mo-Do 08:00-17:30, freitags 08:00-14:30


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gynäkologische praxis



Zertifizierung

Gültig bis: 20.05.2020
Bearbeitungszeit: 90 Minuten
CME Punkte: 4

 


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