Update Hyperemesis gravidarum: Diagnosestellung, Risikofaktoren, Therapieoptionen


 

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Fast zwei Drittel aller Schwangeren leiden vor allem im ersten Trimenon unter Übelkeit und Erbrechen. Seltener ist eine Hyperemesis gravidarum, bei der eine ausreichende Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr nicht mehr möglich ist. Trotz der relativ niedrigen Prävalenz ist Hyperemesis gravidarum die häufigste Ursache für eine stationäre Krankenhausaufnahme in der Frühschwangerschaft. Sie kann schwerwiegende Folgen haben wie Mallory-Weiss-Syndrom, Hyponatriämie, Hepatitis, Thromboembolien sowie Vitamin-B-Mangel bis hin zu Wernicke-Enzephalopathie. Mit der Einführung von intravenöser Volumensubstitution und den Möglichkeiten der Elektrolytzufuhr ist die Mortalität stark zurückgegangen. Der genaue Pathomechanismus ist bislang nicht bekannt. Die Übersichtsarbeit stellt den aktuellen Wissenstand zur Ätiologie sowie Diagnosestellung der Hyperemesis gravidarum vor und erläutert Therapieoptionen für betroffene Frauen.

Transparenzinformation   
 
Die Bundesärztekammer und die Bayerische Landesärztekammer fordern auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die (Arzneimittel)industrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung der beteiligten (Arzneimittel)firma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.  
 
Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von: Westermayer Verlag-GmbH mit 300 €  
 
Interessenkonflikte der Autoren: Bei der Erstellung dieser von der Bayerischen Landesärztekammer zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).  Relevant ist der Zeitraum der letzten zwei Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME durch Mediengruppe Oberfranken – Fachverlage GmbH & Co. KG bei der Bayerischen Landesärztekammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.  
 
Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter: Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurden im Vorfeld der Zertifizierung bei der Bayerischen Landesärztekammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.




Autoren

Dr. Matthias David

E-Mail: matthias.david@charite.de


Kontaktzeiten: 17-19 h


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gynäkologische praxis



Zertifizierung

Gültig bis: 16.11.2021
Bearbeitungszeit: 45 Minuten
CME Punkte: 2

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