Kinder und Jugendliche mit HIV-Infektion auf dem Weg der Adoleszenz


 

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Erfolge der kombinierten antiretroviralen Therapie führen zu einer annähernd normalen Lebenserwartung bei HIV-infizierten Kindern und damit zu einer stetig zunehmenden Zahl an HIV-positiven jungen Menschen, die während Adoleszenz und Transition begleitet werden. Diese Gruppe zeigt veränderte Bedürfnisse und Erwartungen in Bezug auf die HIV-Infektion und Therapie sowie die Integration der chronischen Erkrankung in den Alltag. Wichtige medizinische und psychosoziale Aspekte sind unter anderem lange Therapieerfahrung und Auswirkungen auf die Therapie-Adhärenz. Das Wissen um die veränderten Bedürfnisse ist in der Begleitung der Jugendlichen wesentlich. Ziele einer erfolgreichen Behandlung sind u. a. die Vertiefung des Krankheitsverständnisses und im Umgang mit der Infektion die Stärkung der Selbstwirksamkeit, Autonomie und Eigenverantwortlichkeit.




Autoren

Dr. med. Esther Hammer-Fomuki

Pädiatrische HIV Ambulanz
Klinik für Kinder und Jugendmedizin
Universität Frankfurt
Theodor-Stern-Kai 7
60590 Frankfurt
Esther.Hammer@kgu.de
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pädiatrische praxis



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Gültig bis: 13.09.2018
Bearbeitungszeit: 90 Minuten
CME Punkte: 4

 


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