Aktuelle Behandlungsempfehlungen bei VMT und Makulaforamen


 

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Waren eine vitreomakuläre Traktion (VMT) und damit assoziierte Makulaforamina früher nur durch vitreoretinale Chirurgie zu behandeln, so gibt es mittlerweile weitere therapeutische Möglichkeiten. Bei Verdacht einer VMT-Erkrankung muss eine präzise Diagnosestellung erfolgen, wesentliche Parameter müssen mittels hochauflösender OCT-Untersuchung bestimmt und der Behandlungserfolg abgeschätzt werden. Die derzeitigen Optionen umfassen die Beobachtung des Spontanverlaufs, die pharmakologische Vitreolyse, die pneumatische Vitreolyse sowie die Vitrektomie.




Autoren

Prof. Dr. Mathias Maier

Prof. Dr. Mathias Maier
Augenklinik, Klinikum rechts der Isar
Technische Universität München
Ismaninger Str. 22
81675 München
Tel. 089/4140 2340
mathias.maier@mri.tum.de

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Bearbeitungszeit: 45 Minuten
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