Differenziertes offen chirurgisches Vorgehen beim thorakoabdominellen Aortenaneurysma


 

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In der Behandlung abdomineller und thorakoabdomineller Aortenaneurysmen hat es in den letzten beiden Jahrzehnten einen grundlegenden Paradigmenwechsel gegeben: Die offene Aneurysmachirurgie ist durch die endovaskulären Eingriffe weitgehend verdrängt worden. Bei ca. 20 % der Aneurysmapatienten ist eine endovaskuläre Prothesenimplantation aus morphologischen Gründen nicht möglich oder aus klinischen Gründen, wie geringes Patientenalter, Infektsituation, Vorliegen einer Bindegewebserkrankung, nicht sinnvoll. Die Expertise in der offenen Chirurgie muss daher erhalten bleiben. Im vorliegenden Artikel wird ein Überblick über die etablierten Techniken der konventionellen TAAA-Operation und ihre differenzierte Anwendung bei den unterschiedlichen Aneurysmatypen gegeben.




Autoren

Dr. med. Bernd Kasprzak

Klinik und Poliklinik für Vaskuläre
und Endovaskuläre Chirurgie
                                               Universitätsklinikum Münster
                                                                                                     Albert-Schweitzer-Campus 1
                                                                                                               48149 Münster
 


Kontaktzeiten des Sekretariats: 8.00 bis 16.00, Tel. 0251/834781, Fax -45787,
bernd.kasprzak@ukmuenster.de


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chirurgische praxis



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Gültig bis: 12.04.2019
Bearbeitungszeit: 90 Minuten
CME Punkte: 4

 


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