Das künstliche Gelenk bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen


 

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Der Formenkreis entzündlich-rheumatischer Erkrankungen zeichnet sich nicht nur durch eine Vielzahl verschiedener Krankheitsentitäten aus, sondern vor allem auch durch die damit einhergehende Diversität der Symptomatik, welche die Diagnose oftmals erschwert. Da eine möglichst frühzeitige Befundung für eine erfolgreiche Therapie wesentlich ist, bietet die vorliegende Fortbildung zum einen eine Übersicht über die häufigsten Krankheitsformen entzündlich-rheumatischer Erkrankungen – vor allem der rheumatoiden Arthritis als häufigstem Vertreter – sowie über diagnostische Standardverfahren. Zum anderen widmet sie sich eingehend den entsprechenden Therapieverfahren, angefangen von der medikamentösen Therapie über physikalische Maßnahmen bis hin zur Indikation eines künstlichen Gelenkersatzes. Hinsichtlich letzterer werden insbesondere zu beachtende prä-, peri sowie postoperative Besonderheiten diskutiert.




Autoren

Dr. Marcel Winkelmann

Sektion Obere Extremität, Fuß- und
Rheumachirurgie
Klinik für Unfallchirurgie Medizinische Hochschule Hannover                               Carl-Neuberg-Straße 1

30625 Hannover

winkelmann.marcel@mh-hannover.de


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chirurgische praxis



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Gültig bis: 17.02.2020
Bearbeitungszeit: 90 Minuten
CME Punkte: 4

 


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