Fortschritte der optischen Kohärenztomographie und multimodale Darstellung bei traktiven Makulopathien


 

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Traktive Makulopathien sind eine vielschichtige Gruppe vitreomakulärer Netzhauterkrankungen. Zur Differenzierung der Untergruppen und zur Festlegung des individuellen therapeutischen Vorgehens ist die kombinierte Anwendung verschiedener bildgebender Techniken vorteilhaft. Neben der Funduskopie stellt die optische Kohärenztomographie (OCT) derzeit aufgrund ihrer hohen Sensitivität die Basisuntersuchung dar. Der Beitrag gibt einen Überblick über die einzelnen Verfahren und ihre Anwendung im Rahmen der Diagnostik.





Autoren

Stefanie Günther

Korrespondenzadresse:
Stefanie Günther
Augenklinik, Klinikum der Universität München , Campus Innenstadt
Mathildenstr. 8, 80336 München
stefanie.guenther@med.uni-muenchen.de

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Prof. Dr. med. Ricarda Schumann

Prof. Dr. med. Ricarda Schumann ist Oberärztin an der Augenklinik des Klinikums der Ludwig-Maximilians Universität München. Zu ihren klinischen Schwerpunkten gehört sowohl die operative als auch die konservative Retinologie einschließlich der multimodalen Bildgebung mit Implementierung neuer diagnostischer Technologien im Diagnostikzentrum der Augenklinik. Nach Beendigung ihres Medizinstudiums an den Universitäten in Leipzig und München sowie an der Harvard Medical School in Boston absolvierte sie die Facharztausbildung an der Augenklinik in München und habilitierte sich dort zum Thema „Epiretinale Membranen in der Makulachirurgie“
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Gültig bis: 05.03.2020
Bearbeitungszeit: 45 Minuten
CME Punkte: 2

 


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