Erkrankungen mit Speicherphänomenen. Blickdiagnose – Ja oder Nein?


 

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Sichtbare Speicherphänomene sind Bestandteil vieler Erkrankungen. Speicherung kann in allen Organen erfolgen (Haut; innere Organe: Herz, Niere, Leber, Lunge, Milz; Augen, Knochen). Sie ist Bestandteil häufiger (z. B. Hypercholesterinämie) und seltener Erkrankungen (z. B. lysosomale Speichererkrankungen). In bestimmten Kombinationen können die vorliegenden Symptome ein guter Hinweis auf die zugrunde liegende Krankheitsgruppe sein. Mit zunehmender Speicherung kommt es zu Funktionsbeeinträchtigung des betroffenen Organs oder Organsystems. Für etliche dieser Erkrankungen sind inzwischen ursächliche Therapien (meist Enzymersatztherapien) verfügbar, weswegen eine möglichst frühe Diagnose gestellt werden sollte, um zeitig mit der Therapie beginnen zu können und irreversible Schäden zu verhindern. Dazu ist es sinnvoll, sowohl die verfügbaren Suchtests und Möglichkeiten der genetischen Analysen zu kennen, als auch die jeweiligen Experten für seltene und unklare Erkrankungen in der Region. 

Die Bundesärztekammer und die Bayerische Landesärztekammer fordern auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die (Arzneimittel)industrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung der beteiligten (Arzneimittel)firma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von: Westermayer Verlag-GmbH mit 500 €
Interessenkonflikte der Autoren: Bei der Erstellung dieser von der Bayerischen Landesärztekammer zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org). Relevant ist der Zeitraum der letzten zwei Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME durch Mediengruppe Oberfranken – Fachverlage GmbH & Co. KG bei der Bayerischen Landesärztekammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.
Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter: Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurden im Vorfeld der Zertifizierung bei der Bayerischen Landesärztekammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.




Autoren

A.Univ.-Prof. Dr. Daniela Karall

Medizinische Universität Innsbruck, Department
für Kinder- und Jugendheilkunde
Universitätsklinik für Pädiatrie I
Bereich Angeborene Stoffwechselstörungen
Anichstrasse 35
6020 Innsbruck
daniela.karall@i-med.ac.at
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pädiatrische praxis



Zertifizierung

Gültig bis: 22.10.2020
Bearbeitungszeit: 90 Minuten
CME Punkte: 4

 


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