Benignes Prostatasyndrom: Limitationen minimalinvasiver Therapien


 

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Zur Therapie des Benignen Prostatasyndroms (BPS) steht eine zunehmende Anzahl minimalinvasiver Verfahren (MIT) zur Verfügung. MITs laufen unter „Medical Devices“ und unterliegen daher weitaus weniger strikten Zulassungsbestimmungen als Medikamente. So werden die entsprechenden Therapien in der Regel bereits im klinischen Alltag durchgeführt, ohne sich auf ausreichend belastbare Daten stützen zu können. Sowohl die hohe Anzahl neuer MITs als auch die mangelnde Evidenz führen dabei zu einer gewissen Verunsicherung von Patienten sowie Anwendern und erschweren eine optimale Indikationsstellung. Der vorliegende Artikel beschäftigt sich kritisch mit Evidenz und Limitationen der derzeit in der BPS-Therapie verwendeten MITs (Foto: sakurra/stock.adobe.com).

Transparenzinformation  

Die Bundesärztekammer und die Bayerische Landesärztekammer fordern auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die (Arzneimittel)industrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung der beteiligten (Arzneimittel)firma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von: Westermayer Verlag-GmbH mit 300 €

Interessenkonflikte der Autoren: Bei der Erstellung dieser von der Bayerischen Landesärztekammer zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).  Relevant ist der Zeitraum der letzten zwei Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME durch Mediengruppe Oberfranken – Fachverlage GmbH & Co. KG bei der Bayerischen Landesärztekammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter: Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurden im Vorfeld der Zertifizierung bei der Bayerischen Landesärztekammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.




Autoren

Dr. med. Dominik Abt

Dr. med. Dominik Abt
dominik.abt@kssg.ch
Klinik für Urologie
Kantonsspital St. Gallen
Rorschacherstrasse 95
9007 St. Gallen

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Zertifizierung

Gültig bis: 10.12.2020
Bearbeitungszeit: 45 Minuten
CME Punkte: 2

 


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