Neue Therapieoptionen bei der juvenilen idiopathischen Arthritis


 

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Die Pharmakotherapie der juvenilen idiopathischen Arthritis hat sich seit der Einführung der Biologika vor 20 Jahren bedeutsam gewandelt. Biologika sind hochmolekulare Eiweiße, die als Antikörper oder lösliche Rezeptoren eine spezifische Blockade von Zytokinen oder Oberflächenmolekülen auf Immunzellen bewirken und so gezielt Entzündungsreaktionen unterbrechen. Diese Biologika zählen zu den erfolgreichsten

Innovationen in der Therapie entzüdlicher Erkrankungen und bieten neben einem raschen Wirkeintritt und einer starken Wirksamkeit auch eine Option zur Prävention von Langzeitschäden sowie die realistische Aussicht auf eine Remission. Nach der Zulassung von Inhibitoren gegen Tumornekrosefaktor-α folgten solche gegen Interleukin-(IL-)1, IL-6 und neuerdings auch gegen IL-17, IL-12/23 und IL-18, Interferon-α und -γ. Daneben haben Inhibitoren der T-Zell- und B-Zellaktivierung Bedeutung erlangt. Auf diese Innovationen folgt die neueste Gruppe zur »targeted therapy« mit »small molecules«, die die intrazelluläre Signaltransduktion hemmen
und eine ähnlich effektive Blockade von Entzündungsreaktionen ermöglichen. Diese Arbeit fasst den für die pädiatrische Praxis relevanten Wissensstand zusammen.

Transparenzinformation: Die Bundesärztekammer und die Bayerische Landesärztekammer fordern auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die (Arzneimittel-)Industrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung der beteiligten (Arzneimittel-)Firma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum eine finanzielle Förderung von: Westermayer Verlag-GmbH mit 500 €.

Interessenkonflikte des Autors: Bei der Erstellung dieser von der Bayerischen Landesärztekammer zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden folgende Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org): Verbindungen zu Abbvie, Chugai, Pfizer, MSD, Novartis und Roche zur Unterstützung für wissenschaftliche Projekte. Außerdem erhielt der Autor Vortragshonorare von Abbvie, Bayer, Chugai, GSK, Pfizer, Novartis, Roche und Swedish Orphan. Relevant ist der Zeitraum der letzten zwei Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME durch Mediengruppe Oberfranken – Fachverlage GmbH & Co. KG bei der Bayerischen Landesärztekammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.

Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter: Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurden im Vorfeld der Zertifizierung bei der Bayerischen Landesärztekammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.




Autoren

Prof. Dr. med. Gerd Horneff

g.horneff@asklepios.com
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pädiatrische praxis



Zertifizierung

Gültig bis: 14.03.2022
Bearbeitungszeit: 90 Minuten
CME Punkte: 4

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