Die suprachoroidale Hydrogelplombe – eine Revolution in der Buckelchirurgie

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Das Grundprinzip der Behandlung einer Netzhautablösung besteht aus der Identifikation und dem Verschluss des zugrunde liegenden  Netzhautforamens. Sowohl die Buckelchirurgie als auch die Vitrektomie haben sich als standardisierte Verfahren in den letzten Jahrzehnten etabliert. Beide chirurgische Ansätze sind auf den ersten Blick sehr unterschiedlich, jedoch folgen sie beide dem von Custodis 1953 beschriebenen Prinzip der Approximation und Fixation der Netzhaut.


Aktuelle Diagnostik und Therapie des Dry Eye Disease

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Eine der häufigsten okulären Erkrankungen ist das Trockene Auge, dessen Pathogenese multifaktoriell ist. Voraussetzung für eine adäquate Therapie sind eine umfassende Anamnese sowie eine gezielte Diagnostik. Zur Therapie steht eine Vielzahl innovativer Verfahren und Präparate zur Verfügung.

Korneale Korrektur der Presbyopie

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Die Presbyopie kann bisher nicht kausal therapiert werden. Symptomerleichterung verschaffen neben (Gleitsicht-)Brillen und (multifokalen) Kontaktlinsen auch chirurgische Behandlungen mittels verschiedener Implantate oder Excimer-Laser. Doch die Presbyopiebehandlung ist auch an der Hornhaut nur eine Kompromisslösung; trotz bedeutender Fortschritte in der refraktiven Chirurgie gleicht sie immer noch der Suche nach dem Heiligen Gral. Dieser Beitrag soll einen Überblick über korneale Korrekturansätze und praktische Tipps geben.

Aktuelle Behandlungsempfehlungen bei VMT und Makulaforamen

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Waren eine vitreomakuläre Traktion (VMT) und damit assoziierte Makulaforamina früher nur durch vitreoretinale Chirurgie zu behandeln, so gibt es mittlerweile weitere therapeutische Möglichkeiten. Bei Verdacht einer VMT-Erkrankung muss eine präzise Diagnosestellung erfolgen, wesentliche Parameter müssen mittels hochauflösender OCT-Untersuchung bestimmt und der Behandlungserfolg abgeschätzt werden. Die derzeitigen Optionen umfassen die Beobachtung des Spontanverlaufs, die pharmakologische Vitreolyse, die pneumatische Vitreolyse sowie die Vitrektomie.

Endothelzelldichte: Welche Konsequenzen ergeben sich für die moderne Katarakt-Operation?

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Endothelzelldichte: Welche Konsequenzen ergeben sich für die moderne Katarakt-Operation?
Wissen und Verständnis um das Endothel sind beständig gewachsen, so dass heute die Zusammenhänge von Hornhautdekompensation und Endothelzellverlust nach einer Katarakt-Operation bekannt sind. Daraus haben sich Konsequenzen sowohl für eine sorgfältige Diagnose als auch für die Katarakt-Chirurgie von der Vorbereitung bis zur Nachsorge ergeben. Es steht ein Spektrum von Möglichkeiten zur Verfügung, die stufenweise und abhängig von der Schwere des Befundes zum Einsatz gebracht werden können.

Homocystein bei der Glaukomerkrankung – ein Missing Link?

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Die Glaukomerkrankung ist multifaktoriell beeinflusst und es gibt eine Reihe von Faktoren, deren Rolle bisher noch nicht genügend geklärt ist. Dazu gehört das Homocystein. Es könnte einen „Missing Link“ in der Pathogenese und Progression der glaukomatösen Optikusatrophie und der damit verbundenen Stoffwechselprozesse darstellen.

Irvine Gass: Studienlage und Praxis

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Irvine-Gass-Syndrom: Studienlage und Praxis
Sigrid Freissinger, Wolfgang J. Mayer, Efstathios Vounotrypidis
Zu den postoperativen Komplikationen nach Kataraktoperation, Pars-plana-Vitrektomie oder kombinierter Phakovitrektomie, die die Sehkraft stark beeinflussen, zählt das Irvine-Gass-Syndrom. Dieses zystoide Makulaödem kann in manchen Fällen chronisch werden. Für die Therapie gibt es keinen Goldstandard; verschiedene Optionen stehen zur Verfügung. Der folgende Beitrag befasst sich mit der aktuellen Studienlage und Praxis der Behandlung.

Update Excimerlaserchirugie

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Seit sie in den späten 1980er Jahren aufkam, hat die Excimerlaserchirurgie rasante Fortschritte gemacht. Im Laufe der Zeit wurden immer neue Verfahren entwickelt und verfeinert, Nebenwirkungen und Komplikationen konnten minimiert werden. Wo steht die Excimerlaserchirurgie heute und welche Anwendungsbereiche werden aktuell empfohlen?

Management des primären kongenitalen Glaukoms

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Die Glaukomerkrankung im Kindesalter umfasst eine Gruppe von verschiedenen Entitäten vom Neugeborenen bis zum jungen Erwachsenen, die hinsichtlich Diagnose und Therapie eine besondere Herausforderung darstellt. Bei dieser insgesamt seltenen Erkrankung entscheiden Zeitpunkt der Diagnosestellung und Erfolg der Augeninnendruckkontrolle über lebenslange Erblindung oder lebenslanges Sehen. Das primäre kongenitale Glaukom (PCG) stellt die häufigste nicht-syndromale Glaukomerkrankung im Kindesalter dar.

Hereditäre Netzhautdystrophien: Diagnostik und Therapie

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Hereditäre Netzhautdystrophien sind eine Gruppe von Erkrankungen, die zu einer fortschreitenden Verschlechterung des Sehens führen. Visusminderung und Gesichtsfeldausfälle können Ausbildung und berufliche Leistungsfähigkeit erheblich beeinträchtigen. Für die Patienten ist eine frühzeitige Diagnose und differenzierte Betreuung von wesentlicher Bedeutung. Mit der Zulassung der ersten Gentherapie erweitert sich das Behandlungsspektrum.

Die aktuelle chirurgische Presbyopie-Korrektur mittels Intraokularlinsen – ein Update

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Die Babyboomer sind presbyop geworden und fragen in der refraktiven Sprechstunde nach Brillenunabhängigkeit, weil die Lese- oder Gleitsichtbrille stört. Daher müssen Augenärzte sich ständig mit dem Thema auseinandersetzen und sich auf aktuellen Stand bringen, um unsere Patienten gut beraten zu können. Als operative linsenchirurgische Möglichkeiten stehen die Monovision im Rahmen des refraktiven Linsenaustausches, der refraktive Linsenaustausch mit Einsetzen von Multifokallinsen als auch der Linsenaustausch mit Einsetzen einer Lochblenden-Hinterkammerlinse zur Auswahl.  

Die MIGS-Chirurgie auf dem Prüfstand

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In den letzten Jahren hat die mikroinvasive Glaukom-Chirurgie (MIGS) immer mehr an Bedeutung gewonnen. Der Begriff findet sich in der Literatur erstmalig um das Jahr 2009; bis heute gibt es keine offizielle und präzise Definition. Derzeit sind viele MIGS-Verfahren verfügbar, die nach dem grundsätzlichen Operationsprinzip (subkonjunktival / filtrierend, trabekulär, suprachoroidal, zyklodestruktiv) geordnet werden können. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Diskussionsthemen der Glaukomexperten mit dem Ziel, dem Leser Kontroversen und Konsensus aufzuzeigen. 

Fortschritte der optischen Kohärenztomographie und multimodale Darstellung bei traktiven Makulopathien

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Traktive Makulopathien sind eine vielschichtige Gruppe vitreomakulärer Netzhauterkrankungen. Zur Differenzierung der Untergruppen und zur Festlegung des individuellen therapeutischen Vorgehens ist die kombinierte Anwendung verschiedener bildgebender Techniken vorteilhaft. Neben der Funduskopie stellt die optische Kohärenztomographie (OCT) derzeit aufgrund ihrer hohen Sensitivität die Basisuntersuchung dar. Der Beitrag gibt einen Überblick über die einzelnen Verfahren und ihre Anwendung im Rahmen der Diagnostik.

Die neuen KRC-Empfehlungen für refraktiv-chirurgische Eingriffe

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Zur refraktiven Chirurgie gehören anerkannte Verfahren, aber auch operative Techniken, die noch keine allgemein anerkannten Heilverfahren darstellen. Deshalb ist eine immer wieder aktualisierte Bewertung nach dem jeweiligen Stand der Wissenschaft mit entsprechenden Hinweisen zur Qualitätssicherung unerlässlich. Die Kommission Refraktive Chirurgie (KRC) hat im Februar 2019 ihre neuen Empfehlungen herausgegeben. Wie ist der aktuelle Stand und was hat sich im Vergleich zu 2015 geändert?

Glaukom-Pipeline: Was für neue Medikamente erwarten uns?

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Glaukom-Pipeline: Was für neue Medikamente erwarten uns?
Seit mehr als 20 Jahren ist keine neue Klasse von Glaukom-Medikamenten in Europa auf den Markt gekommen. Nun sind neue Stoffgruppen erforscht. Neben um NO-Gruppen ergänzten Prostaglandinen sind dies Medikamente, die eine gezielte Verstärkung des trabekulären Kammerwasserabflusses bewirken. Rho-Kinase-(ROCK)-Inhibitoren und Adenosin-Mimetika werden bisherige Medikationen ergänzen. Zusätzlich werden auch Dauerdepots zur Verbesserung der Adhärenz entwickelt.

Aniridie bei PAX6-Syndrom: Eine potenziell zur Erblindung führende Erkrankung Etablierung eines Deutschen Aniridie-Registers

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Die PAX6-gebunden Aniridie ist eine schwere Fehlbildung aller Augenabschnitte, die mit endokrinologischen, metabolischen und zentralnervösen Pathologien einhergehen kann. Diese seltene Erkrankung verläuft progressiv, ist häufig mit Komplikationen verbunden und führt möglicherweise zur Erblindung. Um bessere Behandlungsmöglichkeiten und verbesserte chirurgische Optionen für die Patienten entwickeln zu können, ist die Schaffung eines Aniridie-Registers notwendig. 

Augenprothetische Versorgung – alles nur reine Kosmetik und nur eine Sache der Okularisten?

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In Deutschland erfolgt gut sechs Wochen nach der Exstirpation eines Auges die Versorgung des Patienten mit einer maß- und handgefertigten Augenprothese, die der Augenarzt verschreibt. Die Basis einer guten augenprothetischen Versorgung legt der ophthalmoplastische Chirurg durch ein gelungenes chirurgisches Ergebnis mit geringen postoperativen Komplikationen. Jeder Ophthalmologe sollte über Grundkenntnisse der augenprothetischen Versorgung verfügen, um eine adäquate und reibungslose Rehabilitation dieser Patienten in enger Zusammenarbeit mit den Okularisten und ggf. Psychologen zu gewährleisten. Der Augenarzt sollte diese Patienten entsprechend beraten, Komplikationen erkennen und ggf. auch therapeutische Maßnahmen ergreifen können. Heutzutage ist die augenprothetische Versorgung Aufgabe eines multiprofessionellen Teams.

LASIK: Komplexe Fälle

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In Deutschland gewährleisten die Empfehlungen der Kommission Refraktive Chirurgie (KRC) eine qualitativ hochwertige, dem aktuellen Wissensstand entsprechende Versorgung in der refraktiven Chirurgie. Auch im Zweifelsfall bieten sie durch die Unterscheidung in Anwendungs- und Grenzbereiche der jeweiligen Verfahren eine gute Orientierung. Trotzdem gibt es immer wieder komplexe Fälle, bei denen sehr genau ermittelt werden muss, ob beispielsweise eine LASIK vorgenommen werden kann oder nicht.

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