chirurgische praxis

Diagnostik und Therapie beim Pleuraempyem

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Bei etwa 50 Prozent der bakteriellen Pneumonien kommt es zur Ergussbildung, mit Ausbildung eines Empyems bei etwa 10 Prozent der Patienten.

Kontrastmittelsonographie in der Gefäßmedizin

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die Kontrastmittel(KM)-Sonographie mit Ultraschall-KM der 2. Generation hat die Möglichkeiten des Ultraschalls in der Primärdiagnostik von Gefäßerkrankungen deutlich verbessert. Die KM-Sonographie sollte in der Gefäßmedizin den potenziell risikoreicheren Verfahren der CTA und der MRA vorgeschaltet werden. Nach der Darstellung der Untersuchungstechnik werden anhand der Krankheitsbilder Karotisstenose, Bauchaortenaneurysma und pAVK die Vorteile der KM-Sonographie in der Differenzialdiagnose und im therapeutischen Konzept dieser Erkrankungen beschrieben.

Therapeutisches Vorgehen bei der Analfissur

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die Analfissur ist ein häufiges Krankheitsbild, das durch starke Schmerzen bei und nach dem Stuhlgang geprägt wird. Ursachen sind eine Traumatisierung des Anoderms durch z. B. Obstipation oder Diarrhö. Die Therapie der Analfissur sollte zunächst konservativ erfolgen: Stuhlregulierung und chemische Relaxation evtl. ergänzt mit einer mechanischen Dilatatortherapie. Kommt es dann nicht zur Ausheilung der Fissur, wird die Operation empfohlen. Diese besteht aus: vorsichtige Dehnung des Analkanals und Exzision der Fissur samt Begleiterscheinungen unter Anlage eines ausreichend großen Drainagedreieckes und sekundäre Wundheilung.

Repositionstechniken der konservativen Frakturbehandlung

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Während die moderne Unfallchirurgie zunehmend operative Verfahren in der Frakturbehandlung bevorzugt, stellt die konservative Therapie mit ihren drei Säulen »Einrichten – Ruhigstellen

– Üben« eine häufig unterschätzte und vernachlässigte Alternative dar. Entscheidend für
ein gutes funktionelles Ergebnis ist die richtige Indikationsstellung, eine gute und saubere
Repositionstechnik unter Berücksichtigung der Frakturmorphologie sowie die stabile Retention im Gips.

Indikationen für Peritonektomie und HIPEC beim Magenkarzinom

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Das Magenkarzinom ist weltweit die fünfthäufigste Krebserkrankung und die 5-Jahres-Überlebensrate liegt bei nur 33 %. Das Vorliegen peritonealer Metastasen beeinflusst die Prognose entscheidend. Standardtherapie der Peritonealkarzinose ist eine palliative systemische Chemotherapie. Immer mehr Studien beschreiben aber ein verbessertes Langzeitüberleben mit einer Kombinationstherapie aus chirurgischer Zytoreduktion (CRS) und lokaler Gabe von Chemotherapeutika (HIPEC). Eva Pachmayr et al. erläutern in ihrer Übersicht, welche Patienten von der Behandlung mit CRS und HIPEC profitieren.

Chirurgische Therapiemöglichkeiten bei Viszeralarterienaneurysmen

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Viszeralarterienaneurysmen (VAA) sind seltene Erkrankungen, die meist asymptomatisch verlaufen. Die meisten VAA werden erst im Stadium der Ruptur mit Schocksymptomatik und abdominellen Schmerzen sympomatisch. Je nach Lokalisation und Größe des Aneurysmas bestehen unterschiedliche Rupturwahrscheinlichkeiten. Ziel der Therapie ist es, die Ruptur, die mit einer hohen Mortalität einhergeht, zu verhindern. Zur Behandlung stehen endovaskuläre und offene chirurgische Therapien zur Verfügung. Bei Wahl der Therapie spielen patientenbezogene Faktoren, wie Komorbiditäten und morphologische Faktoren eine Rolle.

Resektion von Lebermetastasen. Aktuelle Konzepte

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die moderne Therapie der Lebermetastasierung ist interdisziplinär und individuell. Die synergistische Kombination aus chirurgischen, radiologischen und chemotherapeutischen Ansätzen ermöglicht es, die für den Patienten am erfolgversprechendste und risikoärmste Strategie zu wählen. Die Chirurgie bleibt die primäre Therapie der Wahl, sofern die verbleibende Leberreserve und die Komorbidität des Patienten es erlauben.

Indikation und Technik zur Thoraxdrainage

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Aufgabe einer Thoraxdrainage ist es, den normalen im Pleuraspalt bestehenden Unterdruck
wiederherzustellen. Die Thoraxdrainage fördert Blut, Sekrete, Lymphflüssigkeit oder Luft aus dem Pleuraspalt. Zur Vermeidung von Komplikationen und zur aktiven Positionierung der Thoraxdrainage sind die richtige Vorbereitung des Patienten sowie Technik zur Anlage einer Thoraxdrainage und das notwendige Arbeitsmaterial erforderlich. Je nach Indikationsstellung kann ein unterschiedliches Drainagesystem angewendet werden.

Chirurgische Therapie des Pankreaskarzinoms: ein Update

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die technischen Möglichkeiten in der Pankreaschirurgie haben sich in den letzten Jahren weiterentwickelt, sodass inzwischen auch fortgeschrittene Tumoren mit Beteiligung von Gefäßen oder angrenzenden Organen in entsprechenden Zentren sicher reseziert werden können. Durch die chirurgische Therapie in Kombination mit der adjuvanten Chemotherapie kann so bei ca. 30 % der Patienten ein 5-Jahres-Überleben erreicht werden.

Prinzipien der Stomaanlage – Maßnahmen zur Hernienprophylaxe

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: BLAEK Bayern
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Die Anlage eines Stomas stellt für jeden Patienten einen schweren Eingriff mit radikaler Körperbildveränderung und erheblicher psychischer Belastung dar. Trotz adäquater Operationstechnik sind Stomakomplikationen leider häufig und erfordern ein kompetentes und interdisziplinäres Management. Peristomale Hautveränderungen können in der Regel ambulant beherrscht werden, parastomale Hernien hingegen erfordern meist eine chirurgische Reintervention.

Gründe für atraumatische Knieschmerzen

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Bei plötzlich auftretenden atraumatischen Knieschmerzen spielt die Anamneseerhebung für die Eingrenzung der möglichen Differenzialdiagnosen eine ganz entscheidende Rolle. Spontan auftretende Knieschmerzen zeigen altersabhängig unterschiedliche Ursachen. Bei Kindern und Jugendlichen muss unbedingt auch an Erkrankungen der Hüfte oder des Beckens gedacht werden. Im mittleren und fortgeschrittenen Lebensalter ist die generative Gonarthrose die häufigste Differenzialdiagnose . Der folgende Artikel gibt einen Überblick zu den klinisch relevanten atraumatischen Beschwerdebildern im Bereich des Kniegelenks.

Posttraumatische Schulterinstabilität

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH
Weiterempfehlen


Das Schultergelenk ist das am häufigsten von einer Instabilität betroffene Gelenk des Menschen, die Schulterluxation die am meisten auftretenden Schulterverletzung. Dabei macht die traumatische Schulterluxation mehr als ein Drittel der Schulterverletzungen aus. Die Entscheidung zwischen konservativer und operativer Therapie richtet sich in erster Linie nach dem Risiko für eine Rezidivluxation und hängt neben der Diagnose vom Alter, den Funktionsansprüchen und der Compliance des Patienten ab.

Differenziertes offen chirurgisches Vorgehen beim thorakoabdominellen Aortenaneurysma

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH; Betrag: € 300,-
Weiterempfehlen


In der Behandlung abdomineller und thorakoabdomineller Aortenaneurysmen hat es in den letzten beiden Jahrzehnten einen grundlegenden Paradigmenwechsel gegeben: Die offene Aneurysmachirurgie ist durch die endovaskulären Eingriffe weitgehend verdrängt worden. Bei ca. 20 % der Aneurysmapatienten ist eine endovaskuläre Prothesenimplantation aus morphologischen Gründen nicht möglich oder aus klinischen Gründen, wie geringes Patientenalter, Infektsituation, Vorliegen einer Bindegewebserkrankung, nicht sinnvoll. Die Expertise in der offenen Chirurgie muss daher erhalten bleiben. Im vorliegenden Artikel wird ein Überblick über die etablierten Techniken der konventionellen TAAA-Operation und ihre differenzierte Anwendung bei den unterschiedlichen Aneurysmatypen gegeben.

Die Behandlung der Ellenbogenluxation

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH; Betrag: € 300,-
Weiterempfehlen


Luxationen und Luxationsfrakturen des Ellenbogens zählen bei Kindern und Erwachsenen zu den häufigsten Verletzungen der oberen Extremität und können bei nicht sachgemäßer Behandlung zu schweren posttraumatischen Funktionsstörungen führen. Die Behandlungsstrategien müssen daher auf dem Verständnis der Anatomie, der Biomechanik und der sorgfältigen Analyse des Verletzungsmechanismus basieren. Die differenzierte Therapie der Luxationsfrakturen am Ellenbogen richtet sich nach dem Frakturmuster. Ziel ist die primär operative Versorgung mit ausreichender Gelenkstabilität, die eine frühfunktionelle Nachbehandlung gewährleistet.

Frakturen des Olekranons - Diagnostik und Therapieoptionen

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH; Betrag: € 300,-
Weiterempfehlen


Die Olekranonfraktur ist eine der häufigsten Ellenbogenverletzungen, wobei diese isoliert oder im Rahmen einer komplexen Ellenbogenfraktur auftreten kann. Da es sich beim Olekranon um einen subkutan gelegenen Knochen handelt, der wenig weichteilgeschützt ist, kommt es häufig zu offenen Brüchen. Der Artikel gibt einen Überblick über die diagnostischen Methoden sowie die, in Abhängigkeit von Frakturart und Patientenalter, indizierten Therapiemethoden. Nebst Indikation und Formen der konservativen Behandlung, werden die operativen Verfahren Zuggurtosteosynthese und Plattenosteosynthese sowie mögliche assoziierte (postoperative) Komplikationen beleuchtet.

Therapeutisches Vorgehen bei der stumpfen Milzverletzung

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH; Betrag: € 300,-
Weiterempfehlen


Wurde früher nahezu jede Milzverletzung operativ versorgt, so hat sich inzwischen ein nicht-operatives Management (NOM) von stumpfen Milzverletzungen bei hämodynamisch stabilen bzw. stabilisierbaren Patienten als favorisiertes Therapieregime durchgesetzt. Das NOM umfasst die rein abwartende Strategie unter Monitorüberwachung bis hin zu einer interventionellen Therapie mit Angioembolisation, um die Milz in ihrer Funktion zu erhalten. Die Patienten profitieren von geringerer Mortalität, weniger laparotomieassoziierter Morbidität und – durch den Erhalt der immunologischen Funktion der Milz – von niedrigeren Infektraten.

Beckenfraktur im Alter - spezifische Konzepte

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH; Betrag: € 300,-
Weiterempfehlen


Fragilitätsfrakturen des Beckens (FFP) nehmen aufgrund der Überalterung der Gesellschaft in der unfallchirurgischen Versorgung von geriatrischen Patienten einen zunehmend höheren Stellenwert ein. Das deutsche Beckenregister nennt aktuell ca. 225 FFP pro 100.000 Einwohner/Jahr. FFP sind mit einer hohen Einjahresmortalität verbunden (10–27 %). FFP werden in 4 unterschiedliche Hauptkategorien eingeteilt, die von stabil (FFP I) bis hochinstabil (IV) reichen. Spezifische Behandlungsalgorithmen zu den jeweiligen Kategorien erleichtern die Entscheidung über die jeweiligen Therapieoptionen. A. Tylla et al. präsentieren anhand des Algorithmus ihrer Klinik einen kompakten Überblick zu Diagnostik und Therapie von FFP.

Das künstliche Gelenk bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von BERGWERK Werbeagentur GmbH; Betrag: € 300,-
Weiterempfehlen


Der Formenkreis entzündlich-rheumatischer Erkrankungen zeichnet sich nicht nur durch eine Vielzahl verschiedener Krankheitsentitäten aus, sondern vor allem auch durch die damit einhergehende Diversität der Symptomatik, welche die Diagnose oftmals erschwert. Da eine möglichst frühzeitige Befundung für eine erfolgreiche Therapie wesentlich ist, bietet die vorliegende Fortbildung zum einen eine Übersicht über die häufigsten Krankheitsformen entzündlich-rheumatischer Erkrankungen – vor allem der rheumatoiden Arthritis als häufigstem Vertreter – sowie über diagnostische Standardverfahren. Zum anderen widmet sie sich eingehend den entsprechenden Therapieverfahren, angefangen von der medikamentösen Therapie über physikalische Maßnahmen bis hin zur Indikation eines künstlichen Gelenkersatzes. Hinsichtlich letzterer werden insbesondere zu beachtende prä-, peri sowie postoperative Besonderheiten diskutiert.

Aktuelle Therapie von Beugesehnenverletzungen

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
Weiterempfehlen


Sehnenverletzungen der Hand und des Unterarms werden zwar meist korrekt diagnostiziert, allerdings in ihrer Komplexität und ihrem Ausmaß zuweilen unterschätzt. Bereits eine sorgfältige Anamnese ist wesentlich, um auf Basis des zugrunde liegenden Traumamechanismus erste Rückschlüsse auf die Verletzung ziehen zu können. Für eine korrekte Diagnose ist eine eingehende klinische Untersuchung unter Kenntnis anatomischer Charakteristika des Beugesehnenapparates essenziell. Neben präoperativen Aspekten behandelt die Fortbildung selbstredend auch Besonderheiten der operativen Versorgung und der postoperativen Therapie. So werden etwa die Vorzüge der Wide-awake-Anästhesie, mögliche zonenspezifische operative Schwierigkeiten, Nahttechniken sowie handtherapeutische Nachbehandlungskonzepte vorgestellt.

Ösophaguskarzinome im oberen Drittel - wann und wie operieren?

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
Weiterempfehlen


Die Fortbildung behandelt den aktuellen Stand der Therapie bei Plattenepithelkarzinomen des oberen Ösophagusdrittels und des zervikalen Ösophagus, die im Vergleich zu distalen (Adeno-)Karzinomen vergleichsweise seltene Entitäten sind, und geht dabei auch auf die für die Therapiewahl wichtige Klassifikation der Ösophaguskarzinome ein. Pathogenetisch prädisponierende Faktoren werden ebenso beleuchtet wie empfohlene Diagnoseverfahren, allen voran eine möglichst frühzeitige Ösophago-Gastro-Duodenoskopie (ÖGD) bei Patienten mit neu aufgetretener Dysphagie. Im Therapie-Schwerpunkt werden die minimal-invasive interventionelle Endoskopie sowie chirurgische Optionen beim zervikalen Ösophaguskarzinom und beim thorakalen Plattenepithelkarzinom im oberen Ösophagusdrittel diskutiert.

Onkologische Pankreasresektion

Mögliche CME-Punkte: 2
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 300,-
Weiterempfehlen


Das Pankreaskarzinom ist trotz neuer onkologischer Therapieverfahren und radikaler OP-Techniken weiterhin mit einer sehr schlechten Prognose verbunden. In dieser Arbeit werden Fortschritte und Innovationen im Bereich der chirurgischen Resektion zusammengefasst, die der einzig kurative Therapieansatz bleibt. Patienten werden in primär resektable, borderline resektable, lokal fortgeschrittene (primär nicht resektable) und metastasierte Befunde eingeteilt. Mit dem Ziel, eine sekundäre Resektabilität zu erreichen, kommen bei borderline resektablen Pankreaskarzinomen und lokal fortgeschrittenen Tumoren zunehmend neue multimodale neoadjuvante Therapiekonzepte zum Einsatz. Nach chirurgischer R0-Resektion und moderner adjuvanter Therapie kann damit bei annähernd 50 % der Patienten ein 5-Jahres-Überleben erreicht werden.

Multiresistente Erreger – ein Update

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
Weiterempfehlen


Multiresistenz bei bakteriellen Infektionserregern stellt Ärztinnen und Ärzte weltweit vor zunehmende therapeutische Schwierigkeiten. Dabei unterscheiden sich die Übertragungswege nicht von den Stämmen ohne Resistenz, weshalb der konsequenten Einhaltung der Maßnahmen der Basishygiene und Infektionsprävention bei jedem Patienten eine entscheidende Bedeutung zukommt. Hierzu gibt dieser Artikel ein Update über die Präventionsstrategien, Hygienemaßnahmen und Therapieoptionen (antibiotische sowie nicht-antibiotische) der gängigeren multiresistenten Erreger (MRSA, VRE, 3/4MRGN), um das Bewusstsein für geeignete Maßnahmen zur Verhinderung der weiteren endemischen Ausbreitung zu fördern.

Chirurgische Maßnahmen zur Schmerzreduktion

Mögliche CME-Punkte: 4
Zertifizierende Stelle: Bayerische Landesärztekammer
Mit freundlicher Unterstützung von chirurgische praxis
Gesponsert von Westermayer Verlags-GmbH; Betrag: € 500,-
Weiterempfehlen


Akutschmerztherapie ist ein leitliniengestütztes Instrument, welches allen medizinischen Fachrichtungen zur Verfügung steht. Trotzdem findet sich häufig eine deutliche Diskrepanz zwischen den grundsätzlich anwendbaren Möglichkeiten und der tatsächlichen Versorgung. Eine berufsgruppenübergreifende Organisation und Dokumentation mit Schmerzverlaufskurve ermöglicht eine zeitgerechte Patienteninformation und ein individuelles Schmerzmanagement. Der Beitrag zeigt, dass Schmerzen keineswegs eine notwendige Begleiterscheinung jeglicher chirurgischer Maßnahmen sind und wie der Chirurg durch seine handwerklichen Leistungen und Kenntnisse im perioperativen Prozess entscheidend zur Schmerzvermeidung beitragen kann.

Registrierung

Registrieren Sie sich jetzt
in wenigen Schritten!

Jetzt registrieren!

Login für Fachkreise

Um Fortbildungen bearbeiten zu können, müssen Sie sich einloggen.

Bayerische Landesärztekammer Logo