Herpes genitalis in der Schwangerschaft


 

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Herpes simplex-Infektionen zählen zu den nicht meldepflichtigen sexuell übertragbaren Infektionen. Ihr Vorkommen ist von äußeren (Sexualverhalten, Drogenmissbrauch, bakterielle Vaginose) und endogenen (Ethnie, Alter, Immunologie) Faktoren beeinflusst und ein globales Gesundheitsproblem. Der Herpes genitalis ist durch HSV Typ 1 und HSV Typ 2 gleichermaßen und ohne klinische Unterscheidung möglich. Eine perinatale Gefährdung des Neugeborenen ist überwiegend durch HSV Typ 2 bedingt. Die Primärinfektion wird meist klinisch nicht bemerkt, Virusausschüttung bzw. die Gefahr, den bisher gegen diesen Virustyp Antikörpernegativen Sexualpartner zu infizieren, ist auch ohne Symptomatik möglich.




Autoren

Prof. Dr. med. Werner Mendling

w.mendling@t-online.de
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Gültig bis: 11.04.2019
Bearbeitungszeit: 45 Minuten
CME Punkte: 2

 


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