Thrombotische Mikroangiopathie: differenzialdiagnostische Überlegungen und differenzierte Therapie


 

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Der Begriff thrombotische Mikroangiopathie (TMA) umfasst eine ätiologisch sehr heterogene Gruppe von Erkrankungen, die in Verbindung mit einem Endothelschaden zu Thrombosen kleiner und kleinster Gefäße führen. Abhängig von den beteiligten Gefäßsystemen sind Nierenversagen, neurologische Symptome, kardiale Komplikationen, respiratorisches Versagen, Sehstörungen, Darmischämie und Hautveränderungen möglich. Die Letalität ist hoch. Unbehandelt sterben bis zu 90% der Patienten. Das Erkennen und die Einleitung einer Behandlung innerhalb der ersten Stunden sind daher essenziell.




Autoren

Prof. Dr. med. Martin Bommer

Klinik für Hämatologie, Onkologie,
Palliativmedizin und Infektionskrankheiten
Alb Fils Kliniken Göppingen
Am Eichert 3
73035 Göppingen
martin.bommer@af-k.de
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internistische praxis



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Gültig bis: 11.01.2020
Bearbeitungszeit: 90 Minuten
CME Punkte: 4

 


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