Endokarditis - Diagnostik und Therapie


 

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Die Mortalität der infektiösen Endokarditis (IE) ist selbst heute – in der Ära potenter Antibiotika – noch erschreckend hoch. Da die Befundung der IE oftmals nicht einfach, eine genaue Diagnose für den weiteren Therapieentscheid jedoch wesentlich ist, erläutert die vorliegende Fortbildung unter Bezugnahme auf die Duke-Kriterien eingehend essenzielle Diagnosestandards (Blutkulturen, Herzechokardiografie, Schnittbildverfahren). Ein umfassender Überblick über die aktuelle leitliniengemäße parenterale erregerspezifische Antibiotikatherapie veranschaulicht die unterschiedlichen Therapieoptionen, wobei nebst Dosierungsempfehlungen und Therapiedauer insbesondere Vor- und Nachteile, substanzspezifische Besonderheiten sowie erste Studien zur peroralen Therapie diskutiert werden.

Transparenzinformation

Die Bundesärztekammer und die Bayerische Landesärztekammer fordern auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die (Arzneimittel)industrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung der beteiligten (Arzneimittel)firma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.

Finanzielle Förderung: Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von: publimed Medizin und Medien GmbH mit 500 €

Interessenkonflikte der Autoren: Bei der Erstellung dieser von der Bayerischen Landesärztekammer zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden folgende Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org).

Frau Dr. Hennig gibt an, dass bei der Erstellung des Beitrags keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors bestanden. Herr Prof. Dr. Thalhammer erklärt, dass Verbindungen zu den Firmen MSD SHARP & DOHME GmbH (Daptomycin), sanofi- aventis GmbH (Teicoplanin) und Angelini Pharma Österreich GmbH (Dalbavancin) in Form von Vortragstätigkeiten bestehen.

Wissenschaftliches Lektorat und Gutachter: Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurde im Vorfeld der Zertifizierung bei der Bayerischen Landesärztekammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft.




Autoren

Univ.-Prof. Dr. Florian Thalhammer

Klinische Abteilung für Infektionen
und Tropenmedizin
Universitätsklinik für Innere Medizin I,
AKH Wien
Währinger Gürtel 18-20
       A-1090 Wien

florian.thalhammer@meduniwien.ac.at


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internistische praxis



Zertifizierung

Gültig bis: 04.03.2020
Bearbeitungszeit: 90 Minuten
CME Punkte: 4

 


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