Aspekte der endokrinen Dermatologie


 

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Die Medizin ist nicht nur eine Wissenschaft, sondern – wenn sie angewandt wird – auch eine Kunst – eine Heilkunst. Obwohl prospektiv randomisierte Untersuchungen für die Klinik oberste Informationsquelle und Voraussetzungen für Richtlinien sind, werden viele Situationen im ärztlichen Alltag damit nicht abgedeckt. In bedingter Weise trifft das auch auf die endokrine Dermatologie zu. Obwohl es zahlreiche experimentelle Daten, Beobachtungsstudien und kleinere plazebokontrollierte Arbeiten auf diesem Gebiet gibt, fehlen doch Veröffentlichungen mit einer großen Fallzahl. Hier besteht zweifellos ein Nachholbedarf. Der Autor zeigt anhand einiger Beispiele der dermatologischen Endokrinologie auf, wieviel neues intellektuelles Potential im Fach der Frauenheilkunde ruht, das darauf wartet, gehoben zu werden.

Transparenzinformation: Die Bundesärztekammer und die Bayerische Landesärztekammer fordern auf, mehr Transparenz bei der Förderung von ärztlichen Fortbildungen bzw. CME zu schaffen. Fortbildungsveranstalter sind gehalten, potenzielle Teilnehmer von Fortbildungen darüber zu informieren, in welchem Umfang und zu welchen Bedingungen die (Arzneimittel)industrie die Veranstaltung unterstützt. Dieser Verpflichtung kommen wir nach und informieren Sie hier über die Höhe der Förderung der beteiligten (Arzneimittel)firma sowie über mögliche Interessenkonflikte der Autoren.  

Diese Fortbildung bzw. CME erhielt für den aktuellen Zertifizierungszeitraum von 12 Monaten eine finanzielle Förderung von: Westermayer Verlag-GmbH mit 300 €.

Interessenkonflikte der Autoren: Bei der Erstellung dieser von der Bayerischen Landesärztekammer zertifizierten Fortbildung bzw. CME bestanden keine Interessenkonflikte im Sinne der Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors (www.icmje.org). Relevant ist der Zeitraum der letzten zwei Jahre vor Einreichen der Fortbildung bzw. CME durch Mediengruppe Oberfranken – Fachverlage GmbH & Co. KG bei der Bayerischen Landesärztekammer. Diese Angaben erfolgen selbstverantwortlich durch die Autoren.  


Wissenschaftliches Lektorat und neutrale Gutachter: Aktualität der medizinischen Inhalte, Produktneutralität und Werbefreiheit dieser Fortbildung bzw. CME wurden im Vorfeld der Zertifizierung bei der Bayerischen Landesärztekammer durch ein wissenschaftliches Lektorat und ein Review mit zwei Gutachtern geprüft. 




Autoren

Univ.-Prof. DDr. Johannes Huber

Prinz-Eugen-Str. 16


1040 Wien

Tel.: +43 (0) 01 505 35 71

E-Mail: huber@drhuber.at


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Zertifizierung

Gültig bis: 04.08.2020
Bearbeitungszeit: 45 Minuten
CME Punkte: 2

 


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