Zielgerichtete Therapie: Tyrosinkinaseinhibitoren in der klinischen Onkologie


 

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Tyrosinkinaseinhibitoren (TKI) zählen zu den wichtigsten pharmakologischen Neuentwicklungen, die in den vergangenen 15 Jahren für onkologische Indikationen zugelassen wurden. Sie wirken relativ spezifisch auf eine wichtige Klasse von zellulären Signalverarbeitungsproteinen, die Tyrosinkinasen, deren übermäßige Aktivierung eine Schlüsselrolle bei der Entstehung von Tumorerkrankungen spielt.

Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die Wirkmechanismen von TKI und ihre Anwendungsgebiete in der Onkologie. Am Beispiel der chronisch myeloischen Leukämie (CML), deren Behandlung sich durch die Verfügbarkeit von TKI grundlegend verändert hat, wird das therapeutische Potenzial dieser Substanzklasse aufgezeigt.




Autoren

Prof. Dr. Günther Gastl

Medizinischen Universität Innsbruck

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Dr. med. Stefan Schmidt

Medizinischen Universität Innsbruck
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onkologie heute



Zertifizierung

Gültig bis: 27.04.2016
Bearbeitungszeit: 45 Minuten
CME Punkte: 2

 


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