Personalisierte Therapie gynäkologischer Tumoren


 

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Maligne gynäkologische Tumoren stellen mit einem prozentualen Anteil von etwa 42 % den zahlenmäßig höchsten Anteil an Krebsneuerkrankungen der Frau dar. In der Inzidenz führt das Mammakarzinom, gefolgt vom Endometrium-, Ovarial-, Zervix- und Vulvakarzinom. Gleichzeitig hat vor allem das Mamma- und Ovarialkarzinom einen entscheidenden Einfluss auf die Krebssterblichkeit der Frau.

In den vergangenen Jahrzehnten haben sowohl in der Diagnostik und Therapie, zum Teil aber auch in der Prävention und Nachsorge ganz erhebliche Verbesserungen Einzug gehalten und dazu geführt, dass gerade bei gynäkologischen Malignomen eine prognostische Verbesserung für Patienten nachweisbar geworden ist.




Autoren

Dr. Eugen Ruckhäberle

Tel.: 0211/8107563
Kontaktzeiten: Do von 09.00 bis 16.30 Uhr, Mo ab 16.00 Uhr und Freitag ab 12.00 Uhr
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ONKOLOGIE heute



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Gültig bis: 15.07.2016
Bearbeitungszeit: 45 Minuten
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